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Premium Gesundheitswesen Kliniken senden Notruf: Ohne neue Hilfen drohen ab dem Frühjahr Insolvenzen

Geringe Auslastung, hohe Kosten: Im zweiten Jahr der Pandemie wächst in der Branche die Insolvenzgefahr. Die Hilfen des Bundes erreichen derzeit nur einen Teil der Krankenhäuser.
25.01.2021 - 13:13 Uhr
Die Betreuung von Corona-Patienten ist durch die erhöhten Schutzmaßnahmen für die Kliniken mit einem hohen Aufwand verbunden. Quelle: dpa
Einlieferung eines Covid-19-Patienten in Ludwigsburg

Die Betreuung von Corona-Patienten ist durch die erhöhten Schutzmaßnahmen für die Kliniken mit einem hohen Aufwand verbunden.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Zahl der Corona-Infektionen in Deutschland geht zwar zurück, aber in den Krankenhäusern kann von Entspannung keine Rede sein. Noch immer liegt die Zahl der Patienten auf Intensivstationen über dem Niveau der ersten Corona-Welle im vergangenen Frühjahr. Zudem ist die finanzielle Unterstützung der Branche durch den Staat in der zweiten Pandemiewelle deutlich gesunken.

Krankenhausmanager wie Jörg Marx, Operativer Vorstand (COO) beim freigemeinnützigen Gesundheitsunternehmen Agaplesion, sehen die Situation mit Sorge: „Die Auslastung unserer Kliniken liegt aktuell 25 Prozent unter Vorjahresniveau. Die Ausgleichszahlungen des Bundes sind deutlich reduziert, und wir haben keine Planungssicherheit für die nächsten Monate. Das ist verheerend“, fasst Marx die Lage zusammen.

Agaplesion ist mit bundesweit 20 Krankenhäusern und einem Jahresumsatz von zuletzt knapp 1,9 Milliarden Euro einer der großen Anbieter im Markt.

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