Einer Studie zufolge geht die Zahl der Spermien bei Männern aus Ländern mit westlichem Lebensstil zurück. Deshalb sind diese nicht unbedingt unfruchtbar, stellen Wissenschaftler klar. Doch sie rätseln über die Ursachen.

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  • Was die Studie eindeutig belegt ist, dass zumindest die Anzahl der Spermien mit der Lebensweise zusammenhängt. Ganz wichtig, und in diesem Artikel nicht einmal erwähnt, ist die hohe Belastung mit endokrin wirkenden, also hormonähnlichen Substanzen, denen schon Embryos im Mutterleib ständig ausgesetzt sind. Da die Entwicklung der Hoden aus wenigen embryonalen Zellen höchst sensibel auf Eingriffe in die Hormonbalance reagieren, wird die spätere Minderung der Fruchtbarkeit bereits in den männlichen Embryos angelegt. Es wird nicht einfach sein hier Regularien zu finden, mit denen sich diese Entwicklung verhindern lässt. Nahezu alles, was wir chemisch produzieren, kann auf irgendeine Art hormonell disruptive Effekte haben.

  • Ab ca. 2043 ,nur noch heiße Luft ?

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