Der Husten und das Schniefen werden von Jahr zu Jahr schlimmer: Allergiker spüren bereits heute Anzeichen der weltweiten Erwärmung, sagen Ärzte. Und die Prognosen für die Zukunft sehen düster aus.

Kommentare

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  • Soweit mir bekannt leiden die Menschen im etwas wärmeren Norditalien nicht wesentlich häufiger an Allergien als die Deutschen. Möglicherweise gibt es dort andere Pollen und Allergien. Die Aussage, dass ein möglicher Klimawandel Allergien befeuert erscheint demzufolge nicht plausibel.

    Allergien sind, soweit mir bekannt Autoimmunreaktionen des Körpers. Vielfach wird die Zunahme der Allergien auf die bessere Hygiene und das Fehlen äusserer Bedrohungen zurückgeführt. Mangels besseren Wissens kann ich dies nicht beurteilen.

    Diese Artikel, die "Klimaerwärmung" soll auch die Prostitution in den USA erhöhen, für den Bürgerkrieg in Syrien verantwortlich sein u.v.m. erscheinen (öko)religiös geprägt.

    Sofern sich der CO2 Gehalt in der Atmosphäre erhöht und die Pflanzen demzufolge besser wachsen ist das ein Segen für die Menschheit. Auch eine Temperaturerhöhung von 1 - 2°C wäre ein Segen für die Menschheit. Allerdings haben wir als Menschen abseits der ökoreligiösen Saga vom "Klimawandel" sachlich bislang nicht die Möglichkeit den CO2 Gehalt der Atmosphäre signifikant zu beeinflussen.