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PaidContent - FREE (Aufhebungsmarker)Im digitalen Zeitalter werden Hierarchien immer flacher. Arbeitspsychologe Michael Kastner warnt: KI droht diese Freiheiten wieder zunichte zu machen.

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  • We wäre es statt der Herrschaft eines „Chefs“, der KI oder des Geldes zur Abwechslung mal mit der Herrschaft der Vernunft?

    Dass man sich da besser keinen Illusionen hingeben sollte und aktuell auch sonst wenig Anlass zur Hoffnung besteht, macht gleich die erste Meldung zum Thema Wirtschaft und Politik auf tagesschau.de deutlich: „Bolsonaro wird Präsident - Bedrohung oder Hoffnungsträger?“

    Ein ausgewiesener Faschist kommt für „Wirtschaft“ - was immer genau man unter diesem Begriff verstehen mag - und einen großen Teil der Bevölkerung also offenbar ernsthaft als „Hoffnungsträger“ in Frage.

    Das sagt eigentlich schon alles: Geld ist offenbar wichtiger als Leben.

    Bleibt nur noch die Hoffnung, dass der angesichts der von Bolsonaro angekündigten Politik - zum Beispiel hartes „Durchgreifen“ gegen alle den angeblichen Interessen der „Wirtschaft“ im Wege stehen, etwa indem sie versuchen, eine weitere ungebremste Zerstörung unserer Lebensgrundlagen durch Raubbau an wertvollen und nicht nur im Falle des tropischen Regenwalds (der sogenannten „Wetterküche“ bzw. „grünen Lunge“ unserer Erde) absolut unersetzlichen natürlichen Ressourcen abzuwenden - aller Wahrscheinlichkeit nach bevorstehende Alptraum möglichst schnell wieder vorbei ist, und die Menschen diesmal nicht wieder erst, wenn der maximale Schaden angerichtet ist klug werden. Und dass danach noch genug Leben bzw. Raum für ein vernünftiges solches für alle übrig ist.

    Eine schnelle „Erholung“ der Wirtschaft ist also beileibe nicht nur für die Demokratie schlecht, sondern gefährdet letztlich unser aller Existenz auf der Erde (nachfolgend ein Ausschnitt aus o.g. tagesschau.de-Meldung):

    „Die große Frage ist zudem, wie schnell sich die Wirtschaft erholt. "Gelingt das zügig, kann das paradoxerweise schlecht für die Demokratie sein", analysiert Wissenschaftler Stuenkel. Denn im gebeutelten Brasilien dürfte es schwieriger werden, gegen einen Präsidenten aufzustehen, der das Land wirtschaftlich auf Kurs bringt.

Mehr zu: Arbeitspsychologe im Interview - „Künstliche Intelligenz darf nicht unser Chef werden“

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