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Autonomes Fahren Wie Amazon zum neuen Angstgegner der deutschen Autoindustrie werden könnte

Mit zwei Milliardeninvestments drängt Amazon ins Rennen um das Auto der Zukunft. Wird der Technologiekonzern zur Bedrohung für die deutsche Industrie?
20.07.2020 - 04:00 Uhr
Mit der Übernahme des Roboterauto-Start-ups Zoox und dem Milliardeninvestment in den Elektrolieferwagenbauer Rivian will Amazon auf dem Weg zum autonomen Fahrzeug vorankommen. Quelle: via REUTERS
Amazon

Mit der Übernahme des Roboterauto-Start-ups Zoox und dem Milliardeninvestment in den Elektrolieferwagenbauer Rivian will Amazon auf dem Weg zum autonomen Fahrzeug vorankommen.

(Foto: via REUTERS)

San Francisco, Düsseldorf Wenn Amazon in neue Märkte einsteigt, sorgt das stets für weltweite Aufmerksamkeit. Das gilt auch für zwei Milliardeninvestitionen in die Mobilitätsbranche. So steckte der US-Onlinehändler kürzlich gemeinsam mit anderen Investoren 2,5 Milliarden Dollar in das Start-up Rivian, einen Entwickler elektrischer Liefer-Vans. Kurz davor hatte der Konzern bereits das Start-up Zoox, einen Spezialisten für autonomes Fahren, übernommen.

Mit seinen enormen finanziellen Ressourcen und der Cloud-Rechenpower der Tochter AWS könnte Amazon in Zukunft die urbane Mobilität umwälzen, analysieren Experten. Damit könnte ein gefährlicher Konkurrent für die etablierten Autohersteller wie auch die Logistiker bei der Entwicklung des autonomen Fahrens entstehen.

Selbstfahrende Lieferwagen würden dabei gut zum Geschäft von Amazon passen, erklärt Peter Fintl, Director Technology & Innovation beim Beratungsunternehmen Altran. „Sollte es Amazon gelingen, die letzte Meile zu automatisieren, wäre dort eine Kostenersparnis bei der Zustellung von bis zu 40 Prozent möglich“, sagt der Experte.

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