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Zum The Spark - der deutsche Digitalpreis Special von Handelsblatt Online

Deutscher Digitalpreis Visionen für die Mobilität – das sind die Finalisten von The Spark

Beim Start-up-Wettbewerb zeigen die Finalisten, wie sich Menschen in Zukunft schneller und klüger fortbewegen könnten – ob im Elektroauto oder zu Fuß.
12.11.2020 - 12:15 Uhr Kommentieren

Düsseldorf Die Art, wie Menschen sich fortbewegen, wird sich stark verändern. Der Elektroantrieb steht vor dem Durchbruch, Künstliche Intelligenz lässt Fahrzeuge autonom werden, Software erleichtert die Suche nach Parkplätzen oder bucht Bahntickets, um nur einige Beispiele zu nennen. Daran ändert auch die starke Einschränkung der Mobilität durch die Corona-Pandemie nichts.

Beim Deutschen Digitalpreis The Spark, den McKinsey und Handelsblatt am Donnerstag verleihen, lautet das Motto in diesem Jahr daher „Smart Mobility“. Und diese zehn Start-ups stehen im Finale.

Bit Technology Solutions

Der Softwareentwickler aus München hat es in die Endrunde geschafft. Quelle: Uta Wagner
BIT Technology Solutions

Der Softwareentwickler aus München hat es in die Endrunde geschafft.

(Foto: Uta Wagner)

Die Euphorie um autonomes Fahren hat zuletzt nachgelassen. Es gibt zwar Autos, die selbstständig über die Autobahn steuern können, aber in unübersichtlichen Situationen geht es nicht ohne den Menschen. Bit Technology Solutions will Autoherstellern und IT-Unternehmen helfen, mit dieser Komplexität umzugehen: In einer „Data Factory“ erzeugt das Unternehmen Daten, mit denen die Unternehmen ihre Algorithmen trainieren und testen können. Auch die Luftfahrtindustrie arbeitet mit der Technologie.

Das System erzeugt ein fotorealistisches 3D-Modell und fügt Faktoren wie Licht und Wetter, Verkehr und Fußgänger hinzu – die Steuerung übernimmt eine Künstliche Intelligenz. „Es geht darum, die Welt zu simulieren, da ist das Verhalten von Verkehrsteilnehmern wie Fußgängern eine wichtige Komponente“, sagt Gründer Karl Leiss. Dieses Verfahren ermöglicht es, die Technik für alle möglichen Szenarien zu trainieren, auch seltene – etwa ein Hund, der auf die Straße läuft.

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    Seit diesem Jahr ist die erste Generation der „Data Factory“ auf dem Markt, mehrere Autohersteller und Zulieferer nutzen sie, darunter BMW, Volkswagen, Continental und Bosch. Dank dieser Verträge hofft Bit TS, den Umsatz auf einen ein- bis zweistelligen Millionenbetrag zu steigern. Profitabel, so Leiss, sei das Start-up bereits jetzt.

    Chargery

    Der Gründer gehört mit seinem Unternehmen zu den zehn Finalisten des The Spark Digitalpreises. Quelle: Uta Wagner
    Chargery-CEO und -Mitgründer Christian Lang

    Der Gründer gehört mit seinem Unternehmen zu den zehn Finalisten des The Spark Digitalpreises.

    (Foto: Uta Wagner)

    Erst in der vergangenen Woche hat das Start-up Chargery weitere fünf Millionen Euro Risikokapital bei den Beteiligungsgesellschaften des ungarischen Energiekonzerns MOL und der schweizerischen Versicherung Helvetia eingesammelt. Das zeigt: Neben der Jury von The Spark glauben auch namhafte Investoren an das Geschäftsmodell der Berliner.

    Chargery übernimmt für die Anbieter von geteilten Mobilitätsflotten die Betreuung vor Ort. 275 Mitarbeiter sorgen in 13 europäischen Städten dafür, dass Carsharing-Autos, E-Bikes und Elektroroller aufgetankt oder geladen, sauber und funktionsfähig sind – und an den richtigen Stellen in der Stadt verteilt werden. Zu den Kunden gehören Sixt Share, Share Now sowie der Rolleranbieter Voi. Auch den Start des E-Bike-Systems Bonds in München und Hamburg setzt Chargery um.

    Von anderen Flottenmanagern will sich das Team durch selbst entwickelte Software absetzen, die Routen der Serviceanbieter optimiert und dabei auch berücksichtigt, welche Ladesäulen in der Stadt überhaupt frei sind. Entstanden ist Chargery aus der Idee, mobile Ladestationen für E-Autos einzusetzen. Um die Erweiterung des Geschäfts deutlich zu machen, will sich das Unternehmen demnächst einen neuen Namen geben.

    Charge X

    Charge X arbeitet seit 2017 an einem skalierbaren Ausbau der Elektromobilität. Quelle: Uta Wagner
    Charge-X-Mitgründer Michael Masnitza

    Charge X arbeitet seit 2017 an einem skalierbaren Ausbau der Elektromobilität.

    (Foto: Uta Wagner)

    Die spärliche Ladeinfrastruktur in Deutschland ist für Fahrer von Elektroautos weiterhin ein Problem. Das Münchener Start-up Charge X setzt dort an – und will zumindest für Unternehmen Ladeprobleme beheben. Dafür hat das 14-köpfige Team einen Mehrfachstecker für E-Autos entwickelt. Für die Gründer Michael Masnitza und Tobias Wegener war der Auftritt in der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ mit Investoren wie Carsten Maschmeyer ein Marketingerfolg: Seitdem haben sich 600 Crowd-Investoren an dem Unternehmen beteiligt.

    Charge X spezialisiert sich auf modulare Ladelösungen für Firmenkunden wie Pflegeeinrichtungen und Autohäuser. Nach Installation des ersten Systems lässt sich die Kapazität mit Modulen erweitern. So können bis zu acht Ladepunkte mit 22 Kilowatt Anschlussleistung installiert werden – mit deutlich weniger Aufwand und Kosten, verspricht Mitgründer Masnitza.

    Ihr Produkt Aqueduct sei eine ideale Lösung fürs Laden am Arbeitsplatz, wo die Fahrzeuge über Stunden aufgetankt werden können, sagt er. „Die Leistung reicht, um allen Nutzern die Alltagsmobilität zu ermöglichen, ohne das Stromnetz zu überlasten“, so der CBDO des 14-köpfigen Start-ups.

    Für die nahe Zukunft hat Charge X große Wachstumsvisionen. Schon für 2021 peilen die Gründer einen Umsatz von fünf Millionen Euro an – mehr als zehnmal so viel wie im laufenden Jahr. „Elektromobilität ist ein schnell wachsender Trend“, gibt sich Masnitza optimistisch.

    Fairtiq

    Das Unternehmen will den Ticketkauf im Nahverkehr vereinfachen. Quelle: Uta Wagner
    Reto Schmid und Paula Ruoff von Fairtiq

    Das Unternehmen will den Ticketkauf im Nahverkehr vereinfachen.

    (Foto: Uta Wagner)

    Der Kauf eines Tickets für Bahn oder Bus ist oft kompliziert: Wie viele Ringe durchquert man, in welcher Wabe liegt das Ziel? Fairtiq will das Leben leichter machen: Passagiere drücken in der App beim Einsteigen auf Start und beim Aussteigen auf Stopp – die Software berechnet anhand der Daten automatisch den günstigsten Tarif. „Die Kunden wollen kein Ticket kaufen, sie wollen von A nach B fahren“, sagt Gründer Gian-Mattia Schucan.

    Die Idee entstand in der Zeit, als Schucan Vertriebschef der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) war: Das Verkehrsunternehmen wollte den Fahrkartenkauf mit einem Chipkartensystem vereinfachen, doch die Investition für die Sensoren in den Zügen hätte einen dreistelligen Millionenbetrag gekostet. Das Projekt scheiterte. Nun entwickelt Fairtiq eine Alternative, die ausnutzt, dass heute jeder ein Smartphone hat.

    Etliche Bahnunternehmen verwenden die Software bereits, darunter die nationalen Betreiber in Österreich und der Schweiz sowie einige Nahverkehrsanbieter in Deutschland. Die Ausgangsbeschränkungen in der Coronakrise haben den Umsatz einbrechen lassen. Trotzdem biete die Pandemie eine Chance, dauerhaft Kunden zu gewinnen, sagt Schucan: „Wer unsere App nutzt, muss weder mit dem Fahrer sprechen noch den Fahrkartenautomaten anfassen.“

    Hawa Dawa

    Sein Unternehmen will saubere Luft für Städte, Unternehmen und Bürger ermöglichen. Quelle: Uta Wagner
    Hawa-Dawa-CEO und -Geschäftsführer Karim Tarraf

    Sein Unternehmen will saubere Luft für Städte, Unternehmen und Bürger ermöglichen.

    (Foto: Uta Wagner)

    Bei dem Unternehmen haben sich zwei Ehepaare zusammengetan, die eine gemeinsame Idee verfolgen: Sie wollen Daten zur Luftgüte in Städten erheben, sammeln und so aufbereiten, dass damit gut informierte Entscheidungen getroffen werden können. Meist geht es um Emissionen des Autoverkehrs wie Feinstaub und Stickoxide.

    Das 2016 in München gegründete Unternehmen sucht seine Kunden nicht nur unter Kommunen und Stadtwerken. Auch der Kartendienst Here ist ein Partner. Weitere Ideen: Lauf-Apps etwa könnten solche Routen vorschlagen, an denen die Luft möglichst sauber ist. Neben frei zugänglichen Daten von Messstellen und Satelliten nutzt Hawa Dawa etwa 100 eigene Messstationen. Mit 15 Mitarbeitern gehört es zu den kleineren Unternehmen im Wettbewerb, bekannt ist es aber schon – etwa durch einen viel beachteten Auftritt bei der Gründerkonferenz Bits & Pretzles. Die Jury von „The Spark“ lobt den innovativen Ansatz und den potenziell großen Nutzen der Idee.

    Park Here

    Das Start-up will durch die Entwicklung und Integration innovativer und nachhaltiger hochentwickelter Hardware- und Softwarelösungen die Mobilität in Unternehmen und Gewerbeimmobilien verbessern, digitalisieren und optimieren. Quelle: Uta Wagner
    Park Here

    Das Start-up will durch die Entwicklung und Integration innovativer und nachhaltiger hochentwickelter Hardware- und Softwarelösungen die Mobilität in Unternehmen und Gewerbeimmobilien verbessern, digitalisieren und optimieren.

    (Foto: Uta Wagner)

    Jeder Deutsche verbringt im Jahr statistisch gesehen 41 Stunden mit der Parkplatzsuche. Vollkommen ineffizient, findet Felix Harteneck vom Münchener Start-up Park Here, das intelligente Parklösungen für Unternehmen und Quartiere entwickelt.

    Sensoren auf der Parkfläche ermitteln, ob diese frei ist. Sucht ein Autofahrer einen Parkplatz, kann er sich diesen via App reservieren und ohne lange Suche sein Auto dort abstellen. Die Reservierung kann auch Tage im Voraus geschehen. Dabei priorisiert das System Nutzer, die zum Beispiel weit weg wohnen oder wegen körperlicher Beeinträchtigungen auf das Auto angewiesen sind.

    Park Here, 2015 gegründet, registriert ein zunehmendes Interesse von Vermietern von Quartieren, in denen sich Gewerbe- und Wohnimmobilien die Parkfläche teilen. Gerade dort lasse sich mit dem System Raumverschwendung vermeiden, so Harteneck: „Und außerdem lockt ein gutes Mobilitätskonzept Mieter an.“

    Routago

    Routago hilft blinden und sehbehinderten Fußgängern, Wege innerhalb der Stadt sicher und rasch zurückzulegen. Quelle: Uta Wagner
    Routago

    Routago hilft blinden und sehbehinderten Fußgängern, Wege innerhalb der Stadt sicher und rasch zurückzulegen.

    (Foto: Uta Wagner)

    Der Weg in die Innenstadt oder zum nächsten Geschäft ist für viele Menschen mit Sehbeeinträchtigung eine Herausforderung – gerade wenn sie die Umgebung nicht kennen. Das Start-up Routago will ihnen die Mobilität mit einem barrierefreien Navigationssystem fürs Smartphone erleichtern: Die App lotst Fußgänger über sichere Routen und berücksichtigt beispielsweise Bürgersteige und Fußgängerüberwege.

    Gründer Gerd Güldenpfennig hat schon seit der Einführung von Smartphones mit der Entwicklung von Apps begonnen. Auf die Idee für Routago kam er, als er am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) das Studienzentrum für Sehgeschädigte kennen lernte: „Da wurde mir klar, dass es einen Bedarf gibt – und wir die Techniken haben, um ihn zu bedienen.“ Nach einem Forschungsprojekt mit Förderung des Wissenschaftsministeriums gründete er 2019 das Start-up, um aus den Erkenntnissen ein Produkt zu machen.

    Die App ist seit Anfang 2020 auf dem Markt, nun arbeitet Routago an der Weiterentwicklung. 1300 Nutzer hat das Start-up bisher gewonnen, zudem nutzt ein erstes Nahverkehrsunternehmen die Technologie. Damit das Geschäft nachhaltig wird, sollen Kunden gewonnen werden. „Wir müssen wachsen – und dafür brauchen wir Wachstumskapital“, sagt Güldenpfennig. Die Suche nach Investoren habe für ihn Priorität.

    Smartlane

    Das Unternehmen nutzt KI, um Transportkosten zu senken. Quelle: Uta Wagner
    Smartlane

    Das Unternehmen nutzt KI, um Transportkosten zu senken.

    (Foto: Uta Wagner)

    Zu den Branchen, die in Sachen Digitalisierung Nachholbedarf haben, gehört die Logistik. Das Münchener Start-up Smartlane hilft beim Aufholen. Kern des Geschäftsmodells ist eine cloudbasierte Software, die Logistikern dabei hilft, die Transportflotten effizienter zu steuern. Dabei geht es nicht nur um die Routenplanung an sich. Smartlane analysiert und steuert die Prozesskette von der Auftragserteilung bis zur Auslieferung. Die Technologie berücksichtigt Faktoren wie Lieferzeitfenster, Kapazitäten der Fahrer, Wünsche der Kunden sowie Art und Größe der Flotte. Mithilfe weiterer externer Daten berechnen Algorithmen in wenigen Minuten die idealen Touren.

    Die gebürtige Odenwälderin Monja Mühling gründete das Unternehmen 2015 gemeinsam mit den Informatikern Florian Schimandl und Mathias Baur. Von der Geschäftsidee hat sie namhafte Investoren überzeugen können. 2019 investierte zum Beispiel Frank Thelen, bekannt durch das TV-Format „Die Höhle der Löwen“, einen hohen einstelligen Millionenbetrag. „Smartlane hat das Potenzial, ein europäischer Champion zu werden“, sagt er. In diesem Jahr schärfte Smartlane das Profil und fokussierte sich auf die Stückgutlogistik – und konnte so neue, namhafte Kunden gewinnen.

    Twaice

    Das Unternehmen bietet eine prädiktive Analytiksoftware an, die die Entwicklung und den Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien optimiert. Quelle: Uta Wagner
    Twaice-Mitgründer Stephan Rohr

    Das Unternehmen bietet eine prädiktive Analytiksoftware an, die die Entwicklung und den Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien optimiert.

    (Foto: Uta Wagner)

    Die Produktion von Batterien für Elektroautos und die Energiewirtschaft erfolgt oft in Südkorea und anderen asiatischen Ländern. Doch in einer wichtigen Nische hat sich ein deutsches Start-up eine starke Ausgangsposition erarbeitet: Twaice aus München hat eine Batterie-Analytiksoftware entwickelt, mit deren Hilfe sich der Leistungszustand einer Batterie aktuell genau bestimmen und zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft vorhersagen lässt.

    Die Technologie kann einerseits bei der Entwicklung neuer Batterien helfen – aber auch den Gebrauchthandel mit Elektroautos erleichtern. Denn da ist der Zustand der Batterie oft die große Unbekannte. Laut Autovista könnte ein Verkäufer für ein drei Jahre altes, kompaktes Elektroauto bis zu 450 Euro mehr erlösen – hätte er einen Report zum Gesundheitszustand (SoH) der Batterie. In der Branche stößt die Technologie auf großes Interesse. Zu den Kunden gehört zum Beispiel Audi.

    „Manche Hersteller haben anfangs das Thema Batterie unterschätzt“, sagt Mitgründer Stephan Rohr. Die jüngsten Rückrufe zeigten aber, wie wichtig es sei, dass Batterien überwacht und gemanagt werden. „Hier können wir helfen.“ Laut Branchenschätzungen kommt Twaice derzeit auf einen einstelligen Millionenumsatz. Mit dem Erlös aus einer großen Finanzierungsrunde Anfang des Jahres, die elf Millionen Euro brachte, soll das Geschäft nun weiter ausgerollt werden.

    Wunder Mobility

    Das Start-up bietet Software für Car- und Ridesharing an. Quelle: Uta Wagner
    Wunder Mobility

    Das Start-up bietet Software für Car- und Ridesharing an.

    (Foto: Uta Wagner)

    Wunder Mobility ist eines der reifsten Unternehmen im Wettbewerb. 2014 startete Gründer Gunnar Froh in Hamburg als Uber-Konkurrent. Längst hat er sein Unternehmen neu positioniert: Wunder bietet Software an, mit der Sharing-Anbieter ihre Flotten verwalten können. Zielgruppe sind vor allem regionale Anbieter, die sich von Wunder Sharing-Systeme aufbauen lassen können. Zudem setzt Wunder mit seinen 150 Mitarbeitern Shuttle-Systeme um.

    Im Sommer hat Froh trotz der Coronakrise einen australischen Anbieter übernommen und will damit das Geschäft erweitern. So vermittelt Wunder auch Finanzierungen für Fahrzeuge und baut einen Marktplatz für Sharing-Dienstleister auf. Froh will weiter durch Zukäufe wachsen und plant daher für das kommende Jahr die dritte größere Finanzierungsrunde – oder sogar einen Börsengang.

    Mehr: Durchbruch für die virtuelle Realität – Die innovativsten Ideen des Digitalpreises The Spark 2019

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