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Zum The Spark - der deutsche Digitalpreis Special von Handelsblatt Online

Digitalpreis von Handelsblatt und McKinsey Von Ladestationen für E-Autos bis Software für Rollerflotten: Das sind die Sieger von The Spark

Beim Deutschen Digitalpreis The Spark ging es um die Zukunft der smarten Mobilität. Eine Gründerin wurde für ihre Messsonden aus dem 3D-Drucker ausgezeichnet.
12.11.2020 - 22:30 Uhr Kommentieren
Handelsblatt und McKinsey verleihen den Digitalpreis zum fünften Mal - Thema dieses Jahr: Smart Mobility.
Der Deutsche Digitalpreis The Spark

Handelsblatt und McKinsey verleihen den Digitalpreis zum fünften Mal - Thema dieses Jahr: Smart Mobility.

Wie lange halten die Batterien von Elektroautos und anderen Fahrzeugen? Wo lässt sich der Stromspeicher wieder aufladen? Und wie können Unternehmen die Flotten von Rollern und E-Bikes intelligent verwalten?

Für die Mobilität der Zukunft handelt es sich um entscheidende Fragen. Antworten darauf liefern drei Start-ups, die Donnerstagabend beim Deutschen Digitalpreis The Spark von Handelsblatt und McKinsey ausgezeichnet worden sind.

Twaice, Sieger des Wettbewerbs, hat eine Software zur Analyse von Batterien entwickelt, die Autoherstellern und Flottenbetreibern wertvolle Erkenntnisse liefert. Das zweitplatzierte Start-up Charge-X installiert eine Art intelligenten Mehrfachstecker, mit dem in Tiefgaragen und auf Parkplätzen mehrere E-Autos gleichzeitig laden können. Wunder Mobility wiederum bietet den Betreibern von Mobilitätsdiensten die passende Software.

Nicht weniger wichtig: der Preis für die inspirierendste Gründerin des Jahres. Katharina Kreitz beweist, dass Frauen in technischen Feldern besonderen Erfolg haben können - und überzeugte die Jury.

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    The Spark wurde am Donnerstagabend zum fünften Mal vergeben. Aus zahlreichen Einsendungen wählten Experten unter anderem von McKinsey und Handelsblatt zehn Finalisten aus. Am Ende entschied eine hochkarätig besetzte Jury. Dabei bewertete sie drei Kriterien: Neuartigkeit, Skalierbarkeit und Kundennutzen. In das Urteil floss auch ein Online-Voting ein. Über den Female Founder Award entschied eine weitere Jury aus über 100 separaten Nominierungen.

    Stargast bei der Gala im Videostream war Sebastian Thrun, Mitgründer des amerikanischen Flugtaxi-Entwicklers Kitty Hawk. Der Ex-Google-Manager plädierte für mehr Zukunftsglauben: „Ich würde in Deutschland gern ein bisschen mehr Optimismus sehen - und ein bisschen weniger Skepsis“, sagte der Deutsche, der aus seiner Wahlheimat San Francisco zugeschaltet wurde.

    Seine Begründung: Wesentliche technische Innovationen wie das Stromnetz und Autos seien erst in den vergangenen 150 Jahren entstanden – ein Wimpernschlag in der Menschheitsgeschichte. „Daher gehe ich davon aus, dass die meisten Erfindungen erst in der Zukunft liegen. Bislang ist nur ein Prozent aller Entdeckungen gemacht“, sagte er. „Wenn man das glaubt, wird man unweigerlich Optimist.“

    Deutschland habe gerade in der Mobilität eine besondere technische Breite - noch vor den USA. Außerdem verwies er auf die zahlreichen Erfindungen in dem Bereich, die aus Deutschland kommen. Genauso optimistisch ist Thrun für sein Feld: In drei bis fünf Jahren könne es eine Zulassung für elektrische Drohnen-Taxis geben, schätzte er. „In 20 bis 30 Jahren fliegen wir alle zur Arbeit“, prophezeite er.

    Schneller könnte es bei den Siegern des Wettbewerbs gehen, die per Video zum Kurz-Pitch zur Gala im Düsseldorfer Handelsblatt-Haus zugeschaltet wurden. Lesen Sie hier mehr über die Start-ups.

    Platz 1: Twaice – Gesundheitscheck für die Batterie
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