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Premium Klimapolitik Klimadividende oder niedrigerer Strompreis – wohin mit den Milliardeneinnahmen aus dem CO2-Preis?

Die Einnahmen aus dem CO2-Preis sprudeln. Die Grünen wollen das Geld den Bürgern zurückerstatten. Doch einige Ökonomen bevorzugen ein anderes Modell.
17.06.2021 Update: 17.06.2021 - 06:45 Uhr
Wenn es nach den Grünen und ihrer Kanzlerkandidatin geht, sollen Bürgerinnen und Bürger über das erhöhte CO2-Geld entlastet werden. Quelle: REUTERS
Grünen-Chefin Annalena Baerbock

Wenn es nach den Grünen und ihrer Kanzlerkandidatin geht, sollen Bürgerinnen und Bürger über das erhöhte CO2-Geld entlastet werden.

(Foto: REUTERS)

Für Annalena Baerbock ist die Sache klar: Die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung sollen möglichst direkt an die Bürgerinnen und Bürger zurückgezahlt werden. „Wir geben die Einnahmen aus dem CO2-Preis als Energiegeld an die Menschen zurück, fair aufgeteilt pro Kopf, und senken den Strompreis“, hatte Baerbock kürzlich dem Handelsblatt gesagt. So steht es auch im Wahlprogramm der Grünen. Von dieser Regelung profitierten vor allem Kleinverdiener und Familien, sagte die Grünen-Chefin.

Doch die Rückerstattung in Form eines „Energiegelds“, das pro Kopf gezahlt wird, ist nach Einschätzung von Fachleuten zumindest auf mittlere Sicht nicht empfehlenswert. Stattdessen raten Ökonomen, die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung vordringlich zu nutzen, um den Strompreis zu entlasten. Sie haben dabei in erster Linie die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sowie die Stromsteuer im Blick.

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