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Neuer Podcast Handelsblatt Disrupt: „Ein Flug mit unserem Flugtaxi wird nicht teurer als eine Fahrt mit dem Taxi"

Das Handelsblatt startet einen neuen Podcast. In Handelsblatt Disrupt spricht Sebastian Matthes jede Woche mit Unternehmern, Politikern und Investoren über die wichtigsten Trends in der digitalen Welt. 
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Wie kommt ein 28-jähriger Student der TU München auf die Idee ein Flugtaxi zu entwickeln? Was macht ein Berliner Start-up mit einer 450-Millionen-Euro-Finanzierung? Und was bewegt die Tech-Szene in China? Diese und andere Fragen diskutiert Handelsblatt-Redakteur Sebastian Matthes im neuen Podcast Handelsblatt Disrupt, der an diesem Freitag zum ersten Mal erscheint. 

Diese Woche mit dabei: Der Gründer und CEO des Flugtaxi-Startups Lilium Daniel Wiegand, der gerade der Weltöffentlichkeit seinen senkrecht startenden Mini-Jet für fünf Passagiere vorgestellt hat. 

Wiegand spricht über seine Leidenschaft fürs Fliegen, verrückte Ideen, die er schon als Kind hatte – und seine Vision für den Verkehr der Zukunft: „Unser Ziel ist es, ein Verkehrsmittel zu schaffen, das sich jeder leisten kann“, sagt Wiegand. „Und nach unseren bisherigen Berechnungen werden wir das schaffen. Solange wir noch Piloten an Bord haben werden, ist der Flugpreis etwa vergleichbar mit dem Fahrpreis eines Taxis. Wenn der Jet autonom fliegt, werden wir den Dienst zu ähnlichen Preisen anbieten können, die anfallen, wenn Sie Ihr eigenes Auto nutzen.“

Immer wieder wird die Kritik laut, Deutschland reagiere skeptisch auf neue Technologien. Siemens-Vorstand Roland Busch sagte im Handelsblatt kürzlich, die Deutschen hätten „zu viele Bedenken bei neuen Technologien.“

Das kann Flugtaxi-Pionier Wiegand nicht bestätigen. Im Gegenteil: „Wir sind bislang an keiner Stelle ausgebremst worden. Und das freut mich besonders, weil es ja immer heißt, wir seien in Deutschland kritisch bei Innovationen oder nicht offen für neue Dinge. Das kann ich bisher an keiner Stelle sehen.“

Und es gab noch eine große Nachricht diese Woche: Das Berliner Start-up Getyourguide hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 484 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Hauptinvestoren sind der japanische Konzern Softbank und Singapurs Staatsfonds Temasek. Beteiligt hat sich unter anderem auch der deutsche Investor Klaus Hommels mit seinem Fonds Lakestar. 

Was macht das junge Unternehmen, das eine schnell wachsende Buchungsplattform für „Erlebnisse“ betreibt, mit so viel Geld? Und warum wird die Finanzierungsrunde von ausländischen Investoren angeführt? Das erklärt Getyourguide-CEO Johannes Reck bei Handelsblatt Disrupt.

Zum Schluss noch ein Blick nach China, wo jüngere Mitarbeiter zunehmend über zu lange Arbeitszeiten klagen. Sie schließen sich zu einer Bewegung zusammen, die von den Unternehmen durchaus ernst genommen wird. Wie es dazu gekommen ist, erklärt Handelsblatt-Peking-Korrespondentin Sha Hua. 

Hier kommen Sie zur aktuellen Folge von Handelsblatt Disrupt. 

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