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Zum Zukunft der Energie Special von Handelsblatt Online

Klimagipfel in Paris Hendricks rechnet mit Verlängerung der Klimakonferenz

Der Uno-Klimagipfel in Paris soll ursprünglich am kommenden Freitag zu Ende gehen: Umweltministerin Barbara Hendricks erwartet jedoch eine Verlängerung der Konferenz. Gestritten wird noch über einzelne Formulierungen.
08.12.2015 - 10:25 Uhr
Die Bundesumweltministerin zeigt sich optimistisch, dass die Klimaziele erreicht werden können. Quelle: dpa
Barbara Hendricks

Die Bundesumweltministerin zeigt sich optimistisch, dass die Klimaziele erreicht werden können.

(Foto: dpa)

München Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) erwartet, dass die Pariser UN-Klimakonferenz womöglich verlängert wird. Die Ministerin rechnete am Dienstag nicht damit, dass bei dem Treffen in Le Bourget bei Paris bereits am Freitag ein Vertragstext verabschiedet werden könne: „Ich bin nicht ganz sicher, ob es klappt, normalerweise sind die Konferenzen immer verlängert worden“, sagte Hendricks dem Bayerischen Rundfunk.

Die SPD-Politikerin zeigte sich überzeugt davon, dass es gelingen könne, die Erderwärmung auf zwei Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Nach der ersten Verhandlungswoche hatten sich die Unterhändler der 195 Länder am Samstag auf einen ersten Vertragsentwurf geeinigt. Er enthält aber immer noch zahlreiche umstrittene Formulierungen.

Experten haben berechnet, dass sich die Erde um rund drei Grad erwärmen würde, auch wenn alle gemachten Klima-Zusagen eingehalten würden. Die Länder müssten – sobald es die Technik zulässt – ihre Anstrengungen noch einmal erhöhen, sagte die Bundesumweltministerin. „Zum Glück haben wir bis zum Ende dieses Jahrhunderts auch noch 85 Jahre, insofern können wir auch sehr zuversichtlich sein, dass wir in der Zeit auch technologische Fortschritte machen, die es uns erlauben, von den drei Grad bei unter zwei Grad zu landen.“ Alle fünf Jahre solle deshalb überprüft werden, was die Länder noch besser machen könnten.

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