Eurasische Wirtschaftsunion

Eurasische Wirtschaftsunion

Die Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU) oder auch Eurasian Economic Union (EAEU) ist ein 2015 gegründetes Wirtschaftsbündnis zwischen Russland, Armenien, Kasachstan, Kirgistan und Belarus. Entstanden ist die EAWU aus der Zollunion zwischen Russland, Kasachstan und Belarus. Zurzeit geht es bei der Eurasischen Wirtschaftsunion vorrangig um ungehinderten Warenaustausch sowie eine harmonische Transport-, Agrar- und Industriepolitik. Um den Handelsraum der EAWU zu erweitern, strebt sie Freihandelsabkommen mit anderen Staaten an.

Agrarmesse Grüne Woche Die Russen kommen

Während Russland Agrarimporte aus Europa und Amerika verbietet, schwingt sich das Land zum Großexporteur für Getreide auf. Auch Geflügel- und Schweinefleisch produziert das Land selbst. von Mathias Brüggmann

Gerhard Schröder „Ich kann mit der Kritik leben“

Beim Eurasian Economic Forum in Verona holt Altkanzler Gerhard Schröder die Kritik an seinem neuen Job als Aufsichtsratschef von Rosneft ein. Er reagiert wie gehabt und fordert ein Ende der Sanktionen gegen Russland.

von Regina Krieger

Treffen mit Ost-Ausschuss-Mitgliedern Russlands Präsident Putin umgarnt deutsche Firmen

Mit Hilfe hiesiger Manager will Russlands Präsident Wladimir Putin zurück zu guten deutsch-russischen Beziehungen. Ein Treffen mit Mitgliedern des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft sorgt für gute Stimmung.

von Mathias Brüggmann

Eurasische Wirtschaftsunion Juncker für engere Handelsbeziehungen zwischen Russland und EU

Seit der Annektion der Krim durch Russland liegen die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und Moskau auf Eis. Nun prüft EU-Kommissionschef Jean-Clade Juncker eine Annäherung – und schreibt einen Brief an Putin.

Münchner Sicherheitskonferenz zur Ukraine-Krise Waffen – ja oder nein?

Bundeskanzlerin Merkel ist auf der Münchner Sicherheitskonferenz um optimistische Töne bemüht. Die USA und Großbritannien fordern dagegen Waffenlieferungen, Russlands Außenminister Lawrow attackiert den Westen scharf.

von Ina Karabasz und Désirée Linde