Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

Europäische Wirtschafts- und Währungsunion: Der Euro als EU-Währung Quelle: dpa

Die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) ist ein wirtschaftlicher Zusammenschluss der EU-Länder. Sie basiert auf dem Vertrag von Maastricht von 1992 und wurde in drei Stufen realisiert. Während dieses Prozesses wurden zuerst der freie Kapitalmarkt eingeführt und dann fünf Konvergenzkriterien festgelegt, die jeder Staat der Europäischen Union erfüllen musste, der Teil des Zusammenschlusses werden wollte. Zudem entstand 1998 die Europäische Zentralbank (EZB). Die Euro-Einführung als gemeinsame Währung begann 1999. Inzwischen gehören 19 der 28 EU-Mitgliedsstaaten der EWWU an („Eurozone“).

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