OECD

Der OECD-Generalsekretär José Ángel Gurría  Quelle: imago/Metodi Popow

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (englisch: Organisation for Economic Co-operation and Development, kurz OECD) ist eine internationale Organisation aus 36 Mitgliedsstaaten mit Sitz in Paris. Das Ziel der Organisation ist es, eine Politik zu befördern, die das Leben der Menschen weltweit in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht verbessert.

Die Arbeit der OECD ist breit gefächert. Die Organisation unterteilt ihre Tätigkeit in die Kategorien Wirtschaft, Gesellschaft, Innovation, Finanzen, Unternehmensführung , Nachhaltigkeit sowie Entwicklungshilfe.

Eine der bekannteren Publikationen der OECD im Bereich Bildung ist die PISA-Studie. Eine weitere Aufgabe ist die Prüfung der Entwicklungshilfezahlungen der OECD-Länder.

Die OECD wurde 1961 als Nachfolgeorganisation der Organisation für europäische wirtschaftliche Zusammenarbeit (englisch: Organisation for European Economic Co-operation, kurz: OEEC) und des Marshallplans zum Wiederaufbau Europas gegründet. Heute gehören neben den meisten hochentwickelten Wirtschaftsnationen wie Deutschland oder Japan auch Schwellenländer wie Mexiko, Chile oder die Türkei zum Kreis der OECD-Mitgliedern. Außerdem arbeitet die Organisation eng mit Schwellenländern wie Brasilien, China und Indien und sowie aufstrebenden Volkswirtschaften in Afrika, Asien, der Karibik und Lateinamerika zusammen.

Seit 2006 ist der ehemalige mexikanische Finanz- und Außenminister José Ángel Gurría Generalsekretär der OECD.

 

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