Zinswende – was nun?

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Noch mühsamer als das Eichhörnchen ernährt sich das Sparbuch. Zinsen sind schwer zu sammeln. Das wird wohl noch eine Weile so bleiben. Doch es gibt zumindest Hoffnung für die Sparer. Die Europäische Zentralbank bereitet die Wende zu höheren Zinsen langsam vor; im nächsten Jahr wird es wohl so weit sein. In den USA ist die Notenbank schon viel weiter – sie hat seit Ende 2015 den Leitzins bereits sechsmal angehoben und wird weiter agieren. An den Anleihemärkten haben wir das Tief bei den Zinsen hinter uns gelassen, und zwar nicht nur in den USA, sondern auch in Europa.

Einen zu raschen Zinsanstieg sollten wir uns indes nicht wünschen. Denn wenn Staaten, Banken, Unternehmen und Privatleute zu schnell mehr Geld für ihre Kredite bezahlen müssen, würde dies das Wirtschaftswachstum abwürgen und schlimmstenfalls zu einer neuen Finanzkrise führen. In diesem Special zeigen wir Ihnen, wie Sie als Sparer von der eingeläuteten Zinswende profitieren. So gibt es schon jetzt Anlageprodukte, bei denen das Verlustrisiko gering ist und die mit steigenden Zinsen an den Märkten wieder attraktiver werden. Auch Anleihefonds bieten Chancen, allerdings ist hier die Auswahl des Fondsmanagers sehr wichtig.

Von der Zinswende sind Sie natürlich auch als Kreditnehmer betroffen. Unser Rat: Wenn Sie Geld brauchen, sollten sie sich beeilen. Experten erwarten in den kommenden neun bis zwölf Monaten einen spürbaren Zinsanstieg bei Ratenkrediten für Verbraucher. Noch schmerzhafter werden höhere Zinskosten für Häuslebauer, die sich sehr viel Geld leihen müssen. Wir zeigen ihnen, wie Sie sich die aktuellen Konditionen langfristig sichern können.

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