Hermann Simon über das HCI „Fallstudien à la Harvard entwickeln“

Der frühere Wirtschaftsprofessor Hermann Simon hält die spezielle Gruppe der Hidden Champions für weitgehend unerforscht. Im Interview spricht er unter anderem über die Chancen durch die Aufnahme des Themas in universitäre Lehre und Forschung.
„Das Hidden Champions Institute wird keinen Mangel an Forschungsprojekten haben.“ Quelle: picture-alliance/ dpa
Hermann Simon

„Das Hidden Champions Institute wird keinen Mangel an Forschungsprojekten haben.“

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Hermann Simon gilt als Erfinder des Begriffs „Hidden Champions“ und beschrieb ihre Erfolgsmuster in drei Büchern. 1995 gab der 70-Jährige seine akademische Laufbahn auf und wechselte an die Spitze des Beratungsunternehmens Simon, Kucher & Partners.

Wozu braucht man ein Institut für Hidden Champions?
Es gibt bereits genug Institute und Organisationen, die sich mit Familienunternehmen befassen, etwa die Universität Witten/Herdecke, die European Business School, die WHU oder den Verband „Die Familienunternehmer“. Die spezielle Gruppe der Hidden Champions aber ist weitgehend unerforscht, dabei ist sie strategisch und führungsmäßig besonders interessant.

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