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Mehr Geld, mehr Macht, mehr Prestige Plötzlich Chef - So packen Sie's an

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Vom Kollegen zum Chef

Einen besseren Start erwischt auch derjenige, der bereits im Vorfeld die eigenen Stärken und Schwächen für den neuen Job erkundet hat und weiß, an welchen Punkten er noch arbeiten muss. „Und wer für sich schon mal definiert hat, wie er eine solche Position ausfüllen möchte, wie er führen will und welche Werte ihn eigentlich antreiben, gewinnt wertvolle Zeit“, sagt Unternehmens-Coach Jordan.

Geht es ihm als Chef eher darum, ein harmonisches, ruhiges Umfeld zu erzeugen? Oder ist er eher ein leistungsgetriebener Mensch, der viel von sich und anderen erwartet? Ist es ihm wichtig, alle Mitarbeiter mitzunehmen oder reichen ihm wenige Leistungsträger? Steht er für einen autoritären oder einen demokratischen Führungsstil? Ebenfalls gut im Vorfeld einer Führungsposition gut trainierbar: Schwierige Gespräche zu führen. Wer mit Freunden, Familie oder in Seminaren mal in fiktiven Rollenspielen geübt hat, findet in der realen Situation einfacher Worte, um Mitarbeitern heikles Feedback beizubringen und gemeinsam über Lösungen zu sprechen.

Die ersten Tage und Wochen auf der neuen Position verbringt der Neue idealerweise mit fragen, fragen, fragen – Vorgesetzte, Mitarbeiter, Kollegen. Und aufmerksam zuhören. „Damit ist man als neuer Chef deutlich besser bedient, als mit selber reden“, rät Trainerin Gudrun Happich. „Sie selbst haben doch noch keine große Ahnung, wie der Laden läuft. Ihr Team ist da deutlich fitter. Lassen Sie sich schlau machen, zeigen Sie sich lernbereit. Das schafft nebenbei Vertrauen und Sympathie.“

Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme empfiehlt Happich in einen eigenen kleinen Businessplan zusammenzufassen. Was läuft in der Firma/in der Abteilung? Wo liegen Knackpunkte? Wo könnte es hingehen? Wie würde man dort hinkommen und welche nächsten Schritte stellt man sich vor? Passen die Vorstellungen des Vorgesetzten und der Mitarbeiter dort hinein? „Eine solche Zusammenfassung gibt einem Sicherheit und Klarheit“, stellt Happich fest. „Und Sie können damit erste Pluspunkte bei Ihrem Chef – und Ihrem Team – sammeln, weil Sie signalisieren, dass Sie wissen, was Sie da tun.“

Bei aller Freundschaft: Sie sind der Chef!
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5 Kommentare zu "Mehr Geld, mehr Macht, mehr Prestige: Plötzlich Chef - So packen Sie's an"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Das Chefsein ist ein neuer Beruf! Wer vom Mitarbeiter zum Chef wird, braucht dazu Wissen und Fähigkeiten. Besonders wichtig: die innere Einstellung. Ein guter Chef ist so gut wie seine Mitarbeiter. Deswegen ist die wichtigste Aufgabe von Chefs, ihre Mitarbeitern zu unterstützen, erfolgreich zu sein. Wer das verinnerlicht hat, wird es mit seiner Führungsaufgabe leicht haben. Mehr Info auf http://vom-mitarbeiter-zum-chef.com/.
    Frank-Michael Zernia

  • Guten Tag,

    nicht alle aus reichen Familien werden automatisch Chef von einem Unternehmen, sondern es gibt auch viele die aus Armen Verhältnissen kommen und sind jetzt Chef geweorden.

    Sie leiten ein sehr großes Unternehmen oder sind jetzt Vorstandsvorstizende.

    Aber ich gebe "aruba" recht wenn man erst einmal sehr viel Geld und Macht hat gibt es viele falsche Freunde und Neider.

    Ich weiß es au eigener Erfahrung.

  • Was soll diese Foto? Das sobald man Chef wird, darf man von blondinen geblasen werden? Sexistisch und kindisch Handelsblatt.

  • Wer um Gottes Willen kommt auf solche Fotos zu einem Artikel. Wird in online-Redaktionen nur noch reflexartig das "passende" Bild gesucht? CHefs sind also Männer mit ZIgarren. Wilkommenn 2012. Und welcher Konnotation unterliegen Bilder von Frauen mit Zigarren im Mund? Großartig. Da wird schnell klar, wie Unbewußtes funktioniert. Außerordentlich kontraptroduktiv.

  • Guten Tag,... Bloedsinn;.... Alle Oberen stammen aus bestem Hause, [...]. So laeuft das. Anders ist es wenn jemand bei Null anfaengt,... Arbeitet und seinen eigenen Laden gruendet;..... wenn der Teufel will schafft er es und macht ein grosses Ding daraus. Am Ende ist er ein Reicher Einsamer Mann,.... umgeben von Neidern Kriechern und Saecken die Ihn nur belumpen wollen. Also schreiben Sie keinen solchen Scheiss. Kollegen Freunde oder so was, gibt es nicht. Nur Neider, und kalte Krieger. Jedoch in Einem haben Sie Recht. Hat einer erst mal die Kohle;...[...]

    [+++ Beitrag von der Redaktion editiert +++]

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