Planung mit Familie und Vorgesetzten So wird die Elternzeit nicht zur Karrierefalle

Väter, die länger als die üblichen zwei Monate in Elternzeit gehen wollen, sollten alles gut planen. Wie man die Zeit mit Kindern und Familie nutzt, ohne die eigene Karriere zu beschädigen.
Der Chef sollte früh von den Plänen zur Elternzeit wissen. Quelle: Imago
Vater mit Kind

Der Chef sollte früh von den Plänen zur Elternzeit wissen.

(Foto: Imago)

DüsseldorfEine Elternzeit, die länger als nur die üblichen zwei Vätermonate dauern soll, sollte auch die spätere Rückkehr ins Unternehmen gut vorbereiten. Umso mehr lässt sich im Anschluss die Auszeit mit der Familie genießen.

Daher sollten die werdenden Eltern zuallererst für sich klären: Was wollen beide Partner nach der Geburt beruflich und privat erreichen? Welche Kompromisse sind jeweils möglich?

Wer Vater wird, sollte dann unbedingt zuerst und mit genügend Vorlauf seinen unmittelbaren Vorgesetzten in die persönlichen Pläne zur Elternzeit einbeziehen. Schließlich ist dieser für Vertretungslösungen zuständig und muss die Ressourcen seines Teams oder seiner Abteilung professionell steuern.

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