Eine erfolgreiche Karriere hinzulegen ist schwer - erst recht, wenn man dabei sein Privatleben nicht vernachlässigen will. Ein umfangreicher Ratgeber, wie Ihnen das trotz so mancher Schwierigkeiten gelingen kann.

Kommentare

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  • Liebes Handelsblatt,
    die hier geschaltete Werbung grenzt an SPAM.
    Klickt man an den Rand der Website um ein anderes Fenster zu öffnen wir man elegant zum Werbe Partner geleitet, in der rechten Spalte wird einem Spekulation in Biogas für 12% pa vorgestellt, darüber ein Neuwagen und dann noch top Zinsen und tolle Kredite, in den Artikeln werben sie mit ausgefeilten texten für Produkte und Fonds, dazwischen die Werbe Einblendungen.

    Nehmt euch ein Beispiel an Bloomberg oder anderen namhaften Nachrichtenagenturen, nicht nur die Texte kopieren.

    Mit 10 Praktikanten wäre das Handelsblatt in no-time zu klonen, ihr driftet ab.

  • Warum wollen alle die Karriereleiter hinauf?
    Wen das jeder will, ist die Konkurrenz doch viel zu groß

    Also warum nicht einfach selbst eine Leiter aufstellen und die fleißigen Bienchen ihren lauf lassen?
    Das Land braucht mehr Unternehmer ;)

  • Fällt eigentlich noch irgendjemandem auf, in welche ekelhaft widerliche Schein-Gesellschaft wir transformiert worden sind?

    Wo sind die DEUTSCHEN Tugenden von Wahrhaftigkeit, Geradlinigkeit und Ehrlichkeit geblieben? Unmodern! Viel lieber äfft man die Perfektionierung der Lüge und des Scheins nach!

    Als ob die USA mit den meisten Gefängnisinsassen, den meisten Psychokranken, den meisten Fetten, den gestörtesten Jugendlichen, den dümmsten College-Absolventen, dem größten Drogenproblemen, ein Vorbild für ein Kulturvolk mit eigenen Tugenden sein könnten.

    Was sich an den Unis in Europa inzwischen an Devotheit, Oberflächlichkeit und Karrieredenken eingeschlichen hat, ist nur noch als erbärmlich zu bezeichnen.

    Wir haben ENDZEIT und wir fühlen uns anscheinend nur noch in der wohligen Fäulniswärme der Dekadenz "wohl".

    Glücklich der, der sich der Narretei entziehen kann, da finanziell unabhängig!

  • dieser Kommentar sowie, der von Guru sprechen mir aus der Seele und decken sich voll und ganz mit meinen Erfahrungen.

    Für mich ist es auch ein Unding, dass das "relativ" gut funktionierende Deutschland sich weiterhin, das amerikanische Gesellschaftsmodell als Vorbild nimmt, das meiner Ansicht nach eine tickende Bombe ist.

    Ach ja zur Ergänzung von Auenlands kommentar:

    http://www.n-tv.de/wirtschaft/kolumnen/American-Dream-ist-ausgetraeumt-article5945431.html?google_editors_picks=true

  • Einige Tpps, von Einem, der weiß wovon er spricht.
    Sofern Sie nicht Bill Gates, Lukas Podolski oder eine vergleichbare Größe sind, gilt Folgendes:

    1.) Steinreiche Eltern haben.
    2.) Einflussreiche Eltern haben
    3.) Frühzeitig ausschließlich an Kontakten arbeiten.
    4.) Inhaltliche Arbeit vernachlässigen.
    5.) Keinen Empfang veropassen.
    6.) Immer lächeln und nie das Glas umkippen.
    7.) Dezente, devote Partnerin mitnehmen.
    8.) Gespräche an den Lippen der Mächtigen verfolgen.
    9.) Den Speichel lecken
    10.) In vorauseilendem Gehorsam jeglichen Wunsch unter Zurückstellung aller Bedenken bis zur Selbstverleugnung erfüllen.

    Wenn Sie alle 10 Gebote, allesamt, beachten und umsetzen, dann brauchen Sie nichts können und machen Karriere.

  • Fehlt noch der Schmiß auf der Wange, d.h. das Zeichen einer schlagenden Burschenschaft und zuvor ein Eliteinternat vor dem Studium. Das öffnet dann alle Türen. Ein "von" vor dem Namen wirkt dann zusätzlich Wunder. Studienabschluß mit welcher Note dann ist nur eine Randnotiz. Ach ja: CDU Mitglied sollte Mann dann auch noch sein. Mitgliedschaft bei SPD oder Grünen ist ein "no go"!!

  • Zu wahr um schön zu sein!

  • Ja, genau! Wir alle werden Chefs. Wie wäre es mal zu Abwechslung mit einer Gesellschaftsordnung, in der wir keine Chefs mehr brauchen würden?

  • Was passiert eigentlich mit unserem Land, wenn ALLE Karriere machen?
    Wer übernimmt die lebensnotwendigen, schlecht bezahlten Tätigkeiten bei der Müllabfuhr, in der Pflege, im Krankenhaus, bei Abwasser und Kloverstopfung, woher kommen morgens die frischen Brötchen, wer sitzt an der Kasse im Supermarkt - Fragen über Fragen, aber keine Antworten?!
    Man sollte nie vergessen, daß man für alles im Leben DEN PREIS bezahlen MUSS!
    Karriere kann man nicht planen, da sie von so vielen nicht selbst beeinflußbaren Faktoren wie soziales Umfeld, anderen Menschen, Lebensumständen, Glück, richtiger Zeitpunkt und vielem mehr abhängt.
    Das sollten gerade diejenigen, welche heute an den großen Rädern im System drehen, niemals vergessen. Soziale Herkunft und Umfeld, eigener Lebenslauf, das eigene Ego sollte man dabei niemals aus den Augen verlieren.
    Anstatt römischer Dekadenz wären Demut und Dankbarkeit angebracht. Und immer daran denken, Murphy versucht immer wieder, Dir ein Bein zu stellen - das ist Murphys Naturgesetz. Wenn Du wirklich glaubst, Du bist jetzt der CHEF, dann taucht irgendwo in deinem Leben Murphy auf und macht Dir einen Strich durch die Rechnung.

  • Karriere = viel Geld?
    Nein danke, für Geld werde ich meine Familie nicht hopps gehen lassen, meine Kinder nur für Zensuren sprechen lassen, und mir nicht 16 Stunden den Buckel krumm sitzen oder laufen. Ein Chef ist mir solange egal, bis er mir mein Gehalt nicht mehr zahlen will. Und wenn es soweit kommt, muß er das gut begründen können. Will ich eine Gehaltserhöhung, muß ich es gut begründen können. Ich weiß nämlich was ich kann.

    Aber diese Fragen haben sich mir nie gestellt, ich war mein ganzes Leben, bis auf Ausbildung und "Lehrjahre" selbstständig. Meine Chefs sind meine Kunden, die sagen mir wo es lang geht.
    Im übrigen, ich werde es nie verstehen, für uns Kinder war es selbstverständlich sich was aufbauen zu wollen. Und das hieß nicht irgendeinem Chef wo rein zu kriechen, sondern mit seinem Wissen und Gelernten ein eigenes Geschäft aufzubauen, und immer weiter zu lernen.
    Wir haben es alle geschafft, auch ohne Schulstress, teilweise ohne Abi, aber wir sind unsere eigenen Chefs.
    Und, wir haben selbst viel Geld in Weiterbildungen und mehr Wissen gesteckt. Ich tue es heute noch, kurz vor der nichtstaatlichen Rente.
    Meiner Meinung nach liegt es an der mentalen Einstellung, einen möglichst sicheren, gut bezahlten, nicht kündbaren Job mit viel Urlaub haben zu wollen.
    Wer das will, muß wohl mehr Knigge lesen, anderer Leute Häuser bezahlen, und sich mit Vitamin B fortbewegen.
    Nein danke, dafür ist mir mein Leben immer zu schade gewesen.
    Arbeit micht mir nur richtig und wirklich Spaß, wenn ich selbst bestimmen kann was ich tun muß, oder auch nicht.
    Aber, speziell in Deutschland, ist das inzwischen ein steiniger Weg geworden. Mißerfolge werden mit lebenslanger Hatz quittiert. Man ist automatisch ein Steuerhinterzieher, eine Melkkuh für irgendwelche Kammerverbände aus dem 2. Weltkrieg, noch mehr Zwangsmitgliedschaften und für Juristen. Für die eigentlichen Dienstleistungen hat man keine Zeit mehr.
    Mental betrachtet, lieber einen "Job" mit mehr Sicherheit.

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