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Testserie E-Bikes Klappräder können auch heiße Öfen sein

Ein Faltrad mit Elektroantrieb? Passt das? Absolut, sagt CARINA GROH, die das Schweizer Flyer Faltrad NS auf dem Weg zur Arbeit schätzen gelernt hat - vor allem die heißen Ampelstarts.
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Flyer Faltrad NS im Einzeltest
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Die optimale Wahl für Leute, die beim Fahren nicht auf Unterstützung verzichten möchten: das Flyer Faltrad NS.

Quelle: Carina Groh

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Das Herzstück: Über diese "Schaltzentrale" lässt sich einstellen, wie sehr man beim Radeln unterstützt werden möchte.

Quelle: Carina Groh

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Die Anzeige für den Füllstand des Akkus: Mit vier roten Punkten kommt man locker noch mehr als 30 Kilometer weit. Was besonders gut ist: Der Akku kann in jedem Ladezustand geladen werden, denn Teilladungen sind erlaubt.

Quelle: Carina Groh

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Auf dem Alu-Gepäckträger, der einen robusten Eindruck macht, kann außerdem die ein oder andere Tasche zusätzlich transportiert werden.

Quelle: Carina Groh

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Nette Zusatzfunktion: Die Pedalen lassen sich noch einmal umklappen. Das kann dann besonders hilfreich sein, wenn's in der Straßenbahn oder im Zug mal wieder eng ist.

Quelle: Carina Groh

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Das Zusammenfalten funktioniert einwandfrei. Allerdings ist es in diesem Zustand nur mittelmäßig gut zu tragen. Es sei denn, es landet direkt im Kofferraum oder im Campingmobil, um damit an einen schönen Ort zu fahren für eine kleine Radtour.

Quelle: Carina Groh

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Treppe noch und runter: Keine leichte Aufgabe, denn mit seinen 21 kg Gewicht ist das Flyer deutlich schwerer als ein normales Rad.

Quelle: Carina Groh

Düsseldorf Serie: Elektrobike-Tests

Entspannt in den Arbeitstag starten – das klappt mit dem Auto selten. Stau und Spritpreise sorgen für Zähneknirschen. Einfacher ginge es mit dem Rad ins Büro. Aber wer sitzt schon gern verschwitzt am Arbeitsplatz? Fahrräder mit Elektroantrieb versprechen einen mühelosen Arbeitsweg mit positiver Ökobilanz. Handelsblatt Online hat einige E-Bikes getestet.

Vorbei die Zeiten, in denen man auf dem Weg zur Arbeit aus der Puste kommt. Vorbei die Zeiten mit bleischweren Batterien und kurzer Reichweite. Und die Rudel Mountainbiker, die von Kopf bis Fuß in funktionaler Schutzkleidung stecken, unter der Hemdkragen und Anzugärmel hervorlugen, kann man trotz der kleinen 20“ Laufräder auch locker hinter sich lassen. Mit dem Flyer Faltrad NS, dem Pedelec des Schweizer E-Bike-Herstellers Biketec AG, ist nichts mehr so, wie es früher war.

Wichtig: Ein Pedelec ist kein Elektrofahrrad, sondern der Elektromotor dient hier lediglich dazu, dem Radler die Arbeit ein wenig zu erleichtern. Ganz so, als würde man von hinten so richtig schön angeschoben. Und wer diesen grandiosen Effekt einmal genossen hat, will nie wieder darauf verzichten.

Stressfrei Berge und Hügel erklimmen

Das Herzstück des Fahrrads ist die Schaltzentrale, der kleine Kasten am Lenker: Er dient zur Einstellung der drei verschiedenen Unterstützungsstufen. Weil die Bedienung intuitiv ist, kann man eigentlich direkt und ohne Umwege über die Bedienungsanleitung losfahren. Ein leichter Druck aufs Pedal genügt und schon lässt es sich geschmeidig auf den Weg zur Arbeit starten. Neben dem Turbo-Boost von Panasonic gehört eine Shimano Nexus Nabenschaltung mit acht Gängen zur Ausstattung des Faltrades. Das macht dann richtig Laune, wenn ein Hügel oder  Berg auf dem Weg liegen, denn man braucht sich nicht mehr anzustrengen. Und noch mehr Laune macht es, wenn man an der Ampel einen Blitzstart hinlegt und sämtliche Radfahrer hinter sich lässt.

Nicht optimal für längere Radtouren
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