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Medienbericht Ökonomin Schnabel wird Wirtschaftsweise

Die Mainzer Finanzmarkt-Forscherin Isabel Schnabel soll in den Zirkel der „Wirtschaftsweisen“ einziehen. Sie ist seit 2007 Professorin an der Universität Mainz. Zu ihrem Forschungsschwerpunkt zählt die Bankenregulierung.
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Den „Wirtschaftsweisen“ gehören fünf Mitglieder an, die für jeweils fünf Jahre auf Vorschlag der Bundesregierung berufen werden. Quelle: dpa

Den „Wirtschaftsweisen“ gehören fünf Mitglieder an, die für jeweils fünf Jahre auf Vorschlag der Bundesregierung berufen werden.

(Foto: dpa)

Frankfurt/ MainzDie Mainzer Finanzmarkt-Forscherin Isabel Schnabel (42) soll einem Zeitungsbericht zufolge in den renommierten Zirkel der „Wirtschaftsweisen“ einziehen. Dies schreibt die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ/Mittwoch) unter Berufung auf Kreise in Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Das Bundeswirtschaftsministerium wollte laut Bericht die Personalie am Dienstag nicht kommentieren.

Der Prozess der Berufung in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung habe noch nicht begonnen. Ein Grund dafür sei, dass die Bankenexpertin Claudia Buch, die seit 2012 zu den „Wirtschaftsweisen“ gehört, noch nicht offiziell zur Bundesbank gewechselt sei, hieß es.´

Dem Sachverständigenrat gehören fünf Mitglieder an, die für jeweils fünf Jahre vom Bundespräsidenten auf Vorschlag der Bundesregierung berufen werden. Schnabel ist seit 2007 Professorin an der Universität Mainz. Schwerpunkt ihrer Forschungen sind Finanzkrisen und Bankenregulierung.

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  • dpa
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