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Abstimmung Frauen, die mit ihrer Stimme die Gesellschaft bewegen

Mehr als 1.000 Vorschläge sind eingegangen für die „25 Frauen, die mit ihrer Stimme unsere Gesellschaft bewegen“. Das sind die 50 Nominierten.
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Im Februar hat sich die Businessplattform Edition F gemeinsam mit dem Handelsblatt und Zeit Online auf die Suche gemacht und auch Sie als Leser gefragt: Wer sind die 25 Frauen, die mit ihrer Stimme unsere Gesellschaft verändern? Wer hinterfragt den Status Quo und lässt sich von Gegenwind nicht ausbremsen? Ziel des Wettbewerbs: Frauen sichtbar zu machen und zu zeigen, was sie tagtäglich für unsere Gesellschaft leisten. Dabei sind in wenigen Wochen über 1.000 Nominierungen von Frauen aus den unterschiedlichsten Bereichen eingegangen, aus denen die Jury dann zur Abstimmung die Top-50-Kandidatinnen (siehe Foto) präsentierte. Welche 25 Frauen es nun ins Finale geschafft und am vergangenen Freitag in Berlin den diesjährigen Award gewonnen haben, erfahren Sie im folgenden Überblick.
25 Frauen Award 2019

Im Februar hat sich die Businessplattform Edition F gemeinsam mit dem Handelsblatt und Zeit Online auf die Suche gemacht und auch Sie als Leser gefragt: Wer sind die 25 Frauen, die mit ihrer Stimme unsere Gesellschaft verändern? Wer hinterfragt den Status Quo und lässt sich von Gegenwind nicht ausbremsen? Ziel des Wettbewerbs: Frauen sichtbar zu machen und zu zeigen, was sie tagtäglich für unsere Gesellschaft leisten. Dabei sind in wenigen Wochen über 1.000 Nominierungen von Frauen aus den unterschiedlichsten Bereichen eingegangen, aus denen die Jury dann zur Abstimmung die Top-50-Kandidatinnen (siehe Foto) präsentierte. Welche 25 Frauen es nun ins Finale geschafft und am vergangenen Freitag in Berlin den diesjährigen Award gewonnen haben, erfahren Sie im folgenden Überblick.

Bonn Einmischen, gestalten, den Status quo hinterfragen: Das Online-Magazin Edition F sucht zusammen mit dem Handelsblatt und Zeit Online Frauen, die unser Lebensumfeld positiv verändern. Sie als unsere Leser*innen haben diese Frauen in den vergangenen Wochen nominiert.

Mehr als 1.000 Vorschläge sind so eingegangen für den Wettbewerb der „25 Frauen, die mit ihrer Stimme unsere Gesellschaft bewegen“. Das hat es der Jury schwer gemacht, denn natürlich sind unter allen Vorschlägen viele sehr inspirierende Frauen, die auf vielseitige Weise dafür sorgen, dass sich Dinge zum Besseren verändern. Mit ihrem Wissen, ihren Ideen, ihrer Reichweite. Als Vorkämpferinnen, als Unterstützerinnen, als Botschafterinnen.

Sie alle haben eines gemeinsam: Sie können und wollen den Status quo nicht akzeptieren. Sie zeigen Haltung und tragen ihre Ideen in die Welt, auch wenn sie Gegenwind bekommen. Diese Frauen sind auch dann nicht leise, wenn alle anderen weitermachen wie bisher.

Vorgeschlagen wurden die Frauen von ihren Partner*innen, Freund*innen und Verwandten, von ihren Kolleg*innen, Vorgesetzten und von Menschen, die von ihrer Arbeit und ihren Visionen beeindruckt waren, auch ohne sie persönlich zu kennen. Diese Frauen retten die Umwelt, kämpfen für Geschlechtergerechtigkeit oder gegen Rassismus – sie nutzen ihre Stimme, um auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam zu machen.

Sie vertreten Visionen einer faireren, diverseren und glücklicheren Gesellschaft. Sie sind für andere da, unterstützen andere Frauen und werden laut unbequem, wenn es sein muss.

Die 50 Frauen, für die Sie abstimmen können, setzen sich aus einer Mischung aus Aktivistinnen, Wissenschaftlerinnen, Kultur- und Medienschaffenden sowie Unternehmerinnen zusammen. Sie alle haben etwas gemeinsam: Sie nutzen ihre Stimme, um unsere Gesellschaft auf ihre Weise zu verändern – im Kleinen und Großen, manchmal ganz leise und manchmal mit einem lauten Knall. Diese Sammlung ist kein Ranking, die Frauen sind nach dem Alphabet gelistet.

Welche werden die Top 25?

Diese schwierige Wahl geben wir an Sie weiter: Wir stellen Ihnen heute die Vorauswahl der Jury für die Abstimmung vor, über die Sie gemeinsam mit uns entscheiden. Das Publikumsvoting und die Stimmen der Jury gehen jeweils mit 50 Prozent in das Endergebnis ein.

Das sind die Top-50-Kandidatinnen – stimmen Sie jetzt ab!
25 Frauen Award 2019
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Im Februar hat sich die Businessplattform Edition F gemeinsam mit dem Handelsblatt und Zeit Online auf die Suche gemacht und auch Sie als Leser gefragt: Wer sind die 25 Frauen, die mit ihrer Stimme unsere Gesellschaft verändern? Wer hinterfragt den Status Quo und lässt sich von Gegenwind nicht ausbremsen? Ziel des Wettbewerbs: Frauen sichtbar zu machen und zu zeigen, was sie tagtäglich für unsere Gesellschaft leisten. Dabei sind in wenigen Wochen über 1.000 Nominierungen von Frauen aus den unterschiedlichsten Bereichen eingegangen, aus denen die Jury dann zur Abstimmung die Top-50-Kandidatinnen (siehe Foto) präsentierte. Welche 25 Frauen es nun ins Finale geschafft und am vergangenen Freitag in Berlin den diesjährigen Award gewonnen haben, erfahren Sie im folgenden Überblick.

Agnes Becker, Tierärztin und Initiatorin des „Volksbegehren Artenvielfalt – Rettet die Bienen“
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Agnes Becker ist Landwirtin und Politikerin von der Ökologisch-Demokratischen Partei in Bayern. Sie hat das bayerische „Volksbegehren Artenvielfalt – Rettet die Biene“ organisiert, mit dem sie sich für einen besseren Naturschutz und den Fortbestand der Bienen einsetzt. Bienen spielen in unserem Ökosystem eine sehr wichtige Rolle und übernehmen den Großteil der Bestäubung. Mit fast 1,8 Millionen Stimmen, die für eine Änderung im bayerischen Naturschutzgesetz abgestimmt haben, war es das erfolgreichste Volksbegehren in der Geschichte Bayerns. Becker setzt damit ein starkes Zeichen für unsere gemeinsame Zukunft auf diesem Planeten.

(Credit: ÖDP)

Amani Abuzahra, Philosophin und Pädagogin
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Die Autorin und Philosophin Amani Abuzahra ist eine der bekanntesten Referentinnen rund um das Thema Islam in Österreich – darunter Schwerpunkte wie Interkulturalität, Frauen im Islam oder Identitätskonstruktionen muslimischer Jugendlicher. Ob im TV, als Gast in Podcasts oder in ihrer Community-Arbeit: Ihr Ansatz ist es, zu vermitteln, Menschen und deren Selbstbild zu stärken. Für sie ist es wichtig, Betroffene selbst zu Wort kommen zu lassen, damit diese ihre eigenen Geschichten erzählen können. So geschehen beispielsweise in ihrem 2018 erschienenen Buch „Mehr Kopf als Tuch“, in dem sie muslimische Frauen aus Österreich und Deutschland für sich sprechen lässt. Sie ist Dozentin der Philosophie und Interkulturelle Pädagogik und lehrt an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems.

(Credit: Dar Salma)

Anja Reschke, Journalistin
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Anja Reschke ist eines der bekanntesten Gesichter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Seit knapp 18 Jahren moderiert sie das Investigativ-Magazin „Panorama“ und prägt mit dem Medienmagazin „Zapp“ die deutsche Fernsehlandschaft. Die Journalistin ist bekannt dafür, in gesellschaftlichen Debatten stets klar und deutlich Position zu beziehen, etwa gegen den Rechtsruck in unserer Gesellschaft. Mit ihren Kommentaren geht sie regelmäßig viral. Für ihre Positionen erntet sie aber nicht nur Applaus, sondern wird auch angefeindet. Davon lässt sie sich jedoch nicht beirren, sondern verfolgt weiter ihr Prinzip, im Journalismus Haltung zu zeigen.

(Credit: NDR, Thorsten Jander)

Anna Spindelndreier
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Schon als Kind schaute Anna Spindelndreier ihrem Vater regelmäßig bei der Arbeit über die Schulter. Mit neun Jahren bekam sie ihre eigene Kamera geschenkt. Seitdem lässt sie die Fotografie nicht mehr los, weshalb dann auch die Ausbildung zur Fotografin folgte. Mit ihren Werken setzt sie sich für mehr Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung ein. Spindelndreier ist selbst kleinwüchsig und weiß daher genau, mit welchen Vorurteilen Menschen mit Behinderung in der Medienlandschaft oft konfrontiert werden. Sie engagiert sich aber auch außerhalb ihrer künstlerischen Tätigkeit für eine inklusive Gesellschaft und arbeitet mit diversen Selbsthilfevereinen und sozialen Organisationen zusammen.

(Credit: Sarah Rauch)

Antje von Dewitz
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Antje von Dewitz ist die Geschäftsführerin des Outdoor-Familienunternehmens Vaude. Bei der Geschäftsübernahme 2009 hatte sie das Ziel, aus Vaude ein durch und durch nachhaltiges Unternehmen zu machen, von der Wertschöpfungskette bis hin zum Verkauf. Mittlerweile ist Nachhaltigkeit bei Vaude überall tief verankert. Antje von Dewitz hat damit erkannt, dass Unternehmen für eine bessere Zukunft radikal umdenken müssen. Mit ihrem Unternehmen erfüllt sie deshalb eine Vorbildfunktion in Deutschland. Zum einen, weil sie mit Vaude eine offene und transparente Unternehmenskultur lebt und zum anderen, weil sie aufzeigt, wie man auch mit einer nachhaltigen Unternehmenspolitik erfolgreich sein kann.
(Credit: Vaude)

Bibiana Steinhaus, Schiedsrichterin
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Bibiana Steinhaus ist die wohl bekannteste Schiedsrichterin Deutschlands. In der Bundesliga-Saison 2017/18 schrieb sie Geschichte, als sie als erste und bis heute einzige Frau in die höchste deutsche Spielklasse im Männerfußball berufen wurde. 2011 hatte sie bereits das Finale der Frauenfußball-Weltmeisterschaft in Deutschland gepfiffen. Neben dem Platz arbeitet sie als Polizistin. Als Frau setzt sie in der noch stark männerdominierten Fußballwelt ein wichtiges Zeichen und leistet Pionierarbeit, ohne sich von den frauenfeindlichen Kommentaren und Beleidigungen, die ihr regelmäßig entgegenschlagen, aus der Fassung bringen oder sich die Kompetenz absprechen zu lassen.
(Credit: DFB/Getty Images)

Sie können per Mail unter [email protected] abstimmen. Bitte wählen Sie dann den Betreff: Vorname Nachname (Ihrer Top-25-Frau). Jede*r hat eine Stimme, die Sie für eine Frau aus der Top-50-Vorauswahl abgeben können. Die Stimmen werden anonym ausgewertet und nicht für Werbezwecke weiterverwendet.

Wir freuen uns auf Ihre Stimmen und sind gespannt, für wen Sie sich entscheiden, nachdem Sie alle 50 Nominierten kennengelernt haben.

Die US-amerikanische Frauenrechtlerin und Journalistin Gloria Steinem hat es Mal auf den Punkt gebracht: „Wie auch immer die Frage lautet, Frauen sind Teil der Antwort.“

Wie geht es weiter?

Die Bekanntgabe der Preisträgerinnen erfolgt am 17. Mai in Berlin sowie im Netz auf den Webseiten von Edition F, Zeit Online und Handelsblatt.

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