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Bewerbungsstrategien Profilpflege im Netz

Digitaltechnik hält auch in Personalabteilungen Einzug: Die Datenanalyse bestimmt die Kandidatenauswahl immer stärker. Wer seinen Traumjob haben will, muss bald einen attraktiven Datensatz liefern.
Kandidaten müssen sich Analysesoftware stellen. Quelle: E+/Getty Images
Computermaus

Kandidaten müssen sich Analysesoftware stellen.

(Foto: E+/Getty Images)

Köln Geht es nach Vorstellung des Start-ups Catch Talents, reichen im Bewerbungsverfahren künftig zwei Prozentzahlen, um einen Kandidaten für eine freie Stelle zu charakterisieren. Die erste Kennziffer gibt an, wie gut er die formellen Jobanforderungen erfüllt: Abschluss, Fremdsprachen- oder IT-Kenntnisse, Erfahrung. Ein Algorithmus arbeitet sich durch eine von der Firma vorgegebene Checkliste und vergibt eine Wertung. Die zweite Zahl beschreibt die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Kandidat von seiner Persönlichkeit her auf das Jobprofil passt. Grundlage sind Eigenschaften, die der Arbeitgeber für wichtig erachtet.

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