Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Zum The Shift! Special von Handelsblatt Online

Emotionale Ansteckung Was Chefs von Katzenvideos lernen können

Seite 4 von 4:
Legen Sie sich ein „positives Portfolio“ an

Es geht hier also definitiv nicht um Katzenvideos per se. Stattdessen sollten Führungskräfte lernen, welche Kurzinterventionen ihnen dabei helfen, schnell (wieder) in eine neutral-positive Grundstimmung zu kommen. Das Handy, welches wir heute immer in der Tasche haben, kann hier ein wertvolles Hilfsmittel sein. Möglicherweise erfreut sich der geneigte Leser nicht an Katzen, die sich vor Gurken erschrecken.

Vielleicht sind es stattdessen Fotos oder Videos der eigenen Kinder, Urlaubserinnerungen, von mir aus die sieben Tore gegen Brasilien bei der Fußballweltmeisterschaft 2014 im Schnelldurchlauf. Die Möglichkeiten sind grenzenlos.

Ich empfehle Ihnen, ein sogenanntes positives Portfolio anzulegen. Das ist ein virtuelles Album, welches Bilder, Videos oder Dokumente enthält, die verlässlich positive Emotionen bei Ihnen hervorrufen. Ich versprechen Ihnen: Sie werden es nicht bereuen – und Ihre Mitarbeiter und Kollegen ebenso wenig.

*Es gibt übrigens tatsächlich Forschung zur Wirkung von Katzenvideos: Wissenschaftler an der Indiana University haben rund 7.000 Menschen zu ihrer Nutzung von Katzenvideos befragt. Das Ergebnis: Die Menschen fühlten sich nach der Betrachtung besser gelaunt und hatten mehr Energie. Gleichzeitig waren sie weniger gestresst, genervt oder traurig. Wer kann dazu nein sagen?

Startseite
Seite 1234Alles auf einer Seite anzeigen

Mehr zu: Emotionale Ansteckung - Was Chefs von Katzenvideos lernen können

1 Kommentar zu "Emotionale Ansteckung: Was Chefs von Katzenvideos lernen können"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Früher hat man so etwas Selbstbeherrschung und Vorbildfunktion genannt und brauchte keine umständlichen Erklärungen über Katzenvideos. Wer als Führungskraft so etwas nicht automatisch berücksichtigt, ist keine Führungskraft

Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%