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Jetzt nominieren 25 Frauen gesucht, die mit ihrer Stimme unsere Gesellschaft bewegen

Einmischen, gestalten, den Status quo hinterfragen: Das Magazin Edition F sucht Frauen, die unser Lebensumfeld positiv verändern. Wer nominiert? Sie.
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Wir suchen: 25 Frauen, die mit ihrer Stimme unsere Gesellschaft bewegen. (Credit: Edition F)
25 Frauen

Wir suchen: 25 Frauen, die mit ihrer Stimme unsere Gesellschaft bewegen.
(Credit: Edition F)

BonnEdition F, das Online-Magazin für Frauen, Zeit Online und das Handelsblatt suchen auch 2019 Frauen, die sich mit besonderem Engagement für eine bessere Gesellschaft einsetzen. Es gilt das Prozedere: Wir stellen die Jury vor, Sie nominieren.

Es geht um Frauen, die Haltung zeigen und Ideen in die Welt tragen, auch wenn sie Gegenwind bekommen. Diese Frauen sind von zentraler Bedeutung, denn sie sind mutig genug, um den Status quo zu hinterfragen und auch dann nicht leise, wenn alle anderen weitermachen wie bisher.

Die Suche legt ihren Schwerpunkt auf Frauen, die neue Perspektiven zeigen und zum Um- und Nachdenken anregen, die konkrete und praktische Hilfen anbieten. Wer sich in die Politik einmischt oder die Zukunft mitgestalten will, gehört ebenfalls zu möglichen Teilnehmerinnen des Wettbewerbs. Die US-amerikanische Frauenrechtlerin und Journalistin Gloria Steinem hat es Mal auf den Punkt gebracht: „Wie auch immer die Frage lautet, Frauen sind Teil der Antwort.”

Deshalb suchen wir genau diese Frauen, darunter auch alle Personen, die sich als transgender identifizieren. Am besten sollten sie aus den unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft kommen und nicht unbedingt schon in der Öffentlichkeit bekannt sein. Sie können schon seit Jahren in ihrem persönlichen Umfeld aktiv sein oder gerade erst begonnen haben. Ihre sozialen Hintergründe können genauso divers sein wie ihr Engagement.

Wir suchen nach Frauen, die sich mit folgenden Fragen beschäftigen: Was tun wir für den Erhalt des Planeten? Wie reagieren wir auf den Rechtspopulismus in unserer Gesellschaft? Wie gelingt echte Inklusion, statt weiterer Spaltung? Wie kann man die Arbeitswelt gerechter, familienfreundlicher und sinnstiftender machen? Wie kann ein gutes Leben für alle aussehen?

Dafür brauchen wir Sie, denn wir sind uns sicher: Unsere Leser kennen genau solche Frauen. Persönlichkeiten, die Ihr Umfeld inspirieren, weiterdenken, verändern und revolutionieren. Frauen, die mit großen Ideen und Visionen vorantreten. Frauen, die ihre Stimme nutzen, um auf Missstände hinzuweisen und zu zeigen, wie man sie auflöst.

In diesem Jahr verleiht Edition F bereits zum sechsten Mal den „25 Frauen Award“. 2014 wurden „25 Frauen für die digitale Zukunft“, 2015 „25 Frauen, die wir bis 2025 als Dax-30-CEO sehen wollen“, 2016 „25 Frauen, die unsere Welt besser machen“, 2017 „25 Frauen, deren Erfindungen unser Leben verändern“ und 2018 „25 Frauen, die die Wirtschaft verändern” gesucht und gefunden.

Im Rahmen des diesjährigen Awards können Sie Frauen nominieren, die ihre Stimme nutzen, um etwas zu verändern: Egal, ob in Unternehmen, in der Politik, im alltäglichen Leben oder auf einer internationalen Bühne. Sie können alle Berufsgruppen und Freischaffende miteinbeziehen. Die Frauen, die Sie nominieren, sollten noch leben und aus der Schweiz, Österreich oder Deutschland stammen.

Das sind die 25 Frauen, die unsere Wirtschaft revolutionieren
Die 25 Preisträgerinnen
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Welche Frauen haben das Zeug, unsere Wirtschaft zu revolutionieren? 25 davon suchte Edition F, die Online-Plattform für ambitionierte Frauen, gemeinsam mit dem Handelsblatt und Zeit Online. Wir stellen Ihnen heute die 25 Gewinnerinnen, die im Juni 2018 in Berlin geehrt wurden.
(Credit: Edition F)

25 Frauen Award
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Mit Hilfe unserer Leserinnen und Leser und der Jury haben wir 25 Frauen gefunden, die Denkanstöße in ganz unterschiedlichen Bereichen geben: Wie kann die bislang unbezahlte Care-Arbeit wirtschaftlich anerkannt werden? Wie erhalten nach Deutschland geflüchtete Menschen die Chance, beruflich Fuß zu fassen und sich selbst zu versorgen? Wie können Unternehmen eine Kultur entwickeln, die sie von innen heraus gegen Korruption und Verantwortungslosigkeit schützt? Wie sehen unternehmerische Ansätze aus, die globale Gerechtigkeit ins Zentrum stellen und weder andere Menschen noch die Umwelt ausbeuten? Wie verändert Digitalisierung Gesellschaft und Wirtschaft und wie wirkt sich das sowohl auf Kinder als auch Erwachsene aus? Wie kann Erwerbsarbeit re-organisiert werden, so dass rund um die Uhr geöffnete Kitas nicht die einzige Antwort auf Vereinbarkeit bleiben? Die Preisträgerinnen im Überblick.

(Foto: Getty Images)
Anka Wittenberg, Chief Diversity & Inclusion Officer, SAP
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Anka Wittenberg möchte die ungleichen Strukturen in der Arbeitswelt aufbrechen. Als Mutter von drei Kindern bekam sie die Benachteiligung als angehende Managerin zu spüren. Jetzt ist sie Chief Diversity & Inclusion Officer beim weltweit führenden Softwareunternehmen SAP. Dort setzt sie sich für globale Strategien rund um Vielfalt, Integration und Chancengleichheit ein. Damit gestaltet sie die Arbeitsbeziehungen für 85.000 Mitarbeiter_innen, um eine vorurteilsfreie Arbeitsumgebung zu schaffen. Mit verschiedenen Programmen und Trainings setzt sie sich unter anderem für Geschlechtergerechtigkeit, ein Bewusstsein für LGBT und die Integration von Menschen mit Behinderung ein. So wurde SAP als erstes globales IT-Unternehmen mit dem „EDGE Gender Equality Certification“ für Geschlechtergerechtigkeit ausgezeichnet.
(Credit: Joanna Perez)

Vera Schneevoigt, Geschäftsführerin Fujitsu
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Vera Schneevoigt ist eine der wenigen Frauen in Spitzenpositionen bei IT-Konzernen. Sie verwaltet seit 2014 als Geschäftsführerin bei Fujitsu die Produktion und Logistik für das Produktgeschäft außerhalb Japans. Mit dem Campus Augsburg leitet sie den europaweit einzigen Entwicklungs- und Produktionsstandort eines IT-Herstellers, der als Vorreiter auf dem Weg zur „Smart Factory“ gilt und auch anderen Unternehmen als Vorbild für die digitale Transformation von Produktion und Logistik dient. Schneevoigt berät Landes- und Bundespolitiker_innen, wie auf politischer Ebene dem immer stärker werdenden Einfluss der Digitalisierung auf die Arbeitswelt begegnet werden sollte, und macht sich für die Frauenförderung stark – gerade in digitalen Berufen.
(Credit: Fujitsu intern)

Verena Pausder, Gründerin und Geschäftsführerin Haba Digitalwerkstatt
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Unsere Arbeit und unsere Umwelt werden sich durch die Digitalisierung immer weiter verändern. Eine dabei wichtige Frage: Wann und wie führt man Kinder an den Umgang mit digitaler Technologie heran? Kinder mit der Digitalisierung vertraut zu machen, ist das Herzensanliegen und Spezialgebiet von Verena Pausder, Gründerin der Firma „Fox & Sheep“, die Apps für Kinder im Vorschulalter entwickelt und weltweit vermarktet. Zusammen mit dem Spielwarenhersteller Haba hat Pausder als Geschäftsführerin Digitalwerkstätten eröffnet, in denen Kinder Programmieren lernen. Außerdem ist sie Mit-Initiatorin von „Startup Teens“, einer Initiative, die Schüler_innen fürs Unternehmertum begeistern möchte.
(Credit: Kim Keibel)

Anne Kjær Riechert, Gründerin und Geschäftsführerin Redi School of Digital Integration
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Als Reaktion auf die sogenannte Flüchtlingskrise 2015 hat Anne Kjær Riechert die „Redi School of Digital Integration“ ins Leben gerufen: Ein Ausbildungsprogramm, das Asylsuchenden Programmieren und technische Kompetenzen vermittelt. Die gebürtige Dänin unterstützt mehrere hundert Geflüchtete bei der Integration in das Arbeitsleben und bereitet sie darauf vor, eine Stelle in der IT-Branche zu besetzen. In einem multikulturellen Umfeld aufgewachsen, ist Anne Kjær Riechert davon überzeugt, dass Technologie Sprachbarrieren überwinden und Menschen aus der ganzen Welt zusammenbringen kann.
(Credit: Sebastian Gabsch)

Barbara Lutz, Gründerin und Geschäftsführerin, Frauen-Karriere-Index
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Barbara Lutz, Gründerin und Geschäftsführerin, Frauen-Karriere-IndexMänner und Frauen sollten gleichermaßen Karriere machen können, und zwar in einem Unternehmen, das ihnen die Möglichkeit dazu gibt. Barbara Lutz nimmt die Karriereentwicklung von Frauen in den Fokus und will in männerdominierten Unternehmen ein Umdenken anstoßen. Als Gründerin des Frauen-Karriere-Index (FKI) will sie Frauen in Führung bringen. Das Management-Instrument ermöglicht es, die Frauenförderung einer Organisation klar zu messen und zu verbessern, so dass die Unternehmen Maßnahmen für Chancengerechtigkeit ergreifen können, die nachhaltig wirken. Die Auszeichnung schafft zudem Transparenz für Bewerber_innen, um sich ein Bild von den Diversity-Anstrengungen eines Unternehmens zu verschaffen. Barbara Lutz wünscht sich, dass weiblich besetzte Führungspositionen endlich auch in Deutschland zur Normalität werden.
(Credit: Frauen-Karriere-Index)

Ablauf der Wahl

Juryvorstellung und Start der Nominierungsphase: 12. Februar 2019

Ende der Nominierungsphase: 03. März 2019

Vorstellung der Top 50 und Votingstart: 19. März 2019

Votingende: 31. März 2019

Bekanntgabe der Preisträgerinnen: 17. Mai 2019 bei einem Event in Berlin sowie im Netz auf den Webseiten von Edition F, Zeit Online und Handelsblatt.

Die Nominierung

Nun sind Sie dran: Welche Frauen bewegen mit ihrer Stimme unsere Gesellschaft und welche sollten wir dafür auszeichnen? Welche Frauen haben Sie durch ihr Engagement und ihre Arbeit besonders beeindruckt?

Ihre Nominierungen können Sie per E-Mail an [email protected] senden. Was nicht fehlen darf, ist eine kurze Begründung ihrer Nominierung (etwa 250 Zeichen), die Kontaktdaten zur entsprechenden Person sowie relevante Links zum besonderen Engagement dieser Person.

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