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Christina Burkhardt

Christina Burkhardt leitet die Nürnberger Shiftschool und vermittelt digitales Denken.
(Credit: Shiftschool)

Shiftschool-Gründerin Christina Burkhardt „Menschen mit permanent schlechter Laune rauben Zeit und Energie“

Die Nürnbergerin Christina Burkhardt hat eine Schule gegründet, die digitales Denken vermittelt. Ein Gespräch über Produktivitätskiller, Vorbilder und nützliche Routinen.
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Die Bewerbungsgespräche verliefen nach dem dritten Kind in der Elternzeit für Christina Burkhardt immer gleich: Die anfängliche Begeisterung ob ihrer Qualifikation, die dann beim Thema Vollzeit arbeiten mit drei Kindern ganz schnell dahin war – mit dem Hinweis, dass sie diese Vorstellung doch besser noch einmal überdenken solle. Eines Abends war die Nürnbergerin über diese Aussagen so wütend, dass sie fast trotzig zu ihrem Mann gesagt hat: „Wir machen das jetzt. Wir gründen diese Akademie – komme, was wolle!“

Also gründete Christina Burkhard, deren große Leidenschaft das Thema Bildung ist, 2015 gemeinsam mit ihrem Mann Tobias die Shiftschool, Deutschlands erste Akademie für Digitale Transformation. Berufsbegleitend bilden sie in einem 18-Monate-Programm „Digital Transformation Manager“ aus und vermitteln den Teilnehmern alle erforderlichen Fähigkeiten, Methoden und ein breites Netzwerk, um in der sich drastisch ändernden Welt der Digitalisierung erfolgreich zu sein.

Zudem engagiert sie sich für mehr Gründerinnen in Deutschland und setzt sich als Mitglied unter anderem in den Netzwerken „Global Digital Women“, „Panda“ und „Digital Media Women“ für die Sichtbarkeit von Frauen in der Digitalwirtschaft ein. Die Brückenbauerin zwischen analogen und digitalen Welten wurde Anfang 2019 für ihr Engagement mit dem Inspiring Fifty Award ausgezeichnet.

Liebe Frau Burkhardt, wie fängt Ihr Tag an?
Eigentlich immer gut gelaunt und mit Vorfreude darauf, was heute wohl wieder alles passieren wird. Das ist eines der Dinge, warum ich es so sehr mag, Gründerin zu sein. Weil du nie genau weißt, was der Tag so für Überraschungen bereithält. Als ausgeprägter Morgenmensch fängt er zudem meistens schon sehr früh an. Ich mag das Gefühl, auf dem Sofa zu sitzen und schon zu arbeiten, wenn um mich herum noch alles schläft und friedlich ist. Und weil ich ein großer Fan von Ritualen und kleinen Auszeiten bin, mache ich Punkt 6 Uhr Pause und gehe zu einem kleinen Café bei uns um die Ecke, das dann öffnet. Dort lese ich gemütlich, schaue durch das große Fenster zu, wie die Stadt um mich herum so langsam erwacht, sortiere noch mal meine Gedanken und überlege, was ich heute alles erledigt haben will. Anschließend geht es wieder nach Hause, um die Rasselbande aufzuwecken und in den lebhaften Teil des Morgens zu starten.

Was machen Sie dann als erstes im Büro?
Ich suche mir je nach Stimmung und den Aufgaben, die anstehen, meinen Lieblingsplatz zum Arbeiten für den Tag aus, weil ich das große Glück habe, aus zahlreichen Möglichkeiten wählen zu können. Manchmal muss das für mich sehr zurückgezogen in unserem Büro sein, meistens sitze ich aber draußen im Coworking, weil ich das Gefühl sehr gerne mag, andere Menschen um mich herum zu haben. Das war schon im Studium so, dass ich viel besser in der Bibliothek lernen konnte mit viele anderen Menschen um mich herum. Damit ich trotz der Menschen fokussiert arbeiten kann, suche ich noch kurz meine Playlist aus, dann Kopfhörer auf – und der Tag kann starten.

Was sind Ihre Stärken?
Ich mag Menschen unglaublich und setze mich leidenschaftlich gerne mit ihnen auseinander, ich liebe das Leben und ich bin eine „unerschütterliche Optimistin“. Das empfinde ich beruflich sowie privat mittlerweile als große Stärke. Allerdings musste ich erst lernen, es auch so sehen zu können, weil ich lange das Gefühl hatte, dass damit ja auch kein Blumentopf zu gewinnen sei. Heute weiß ich, dass es mir extrem hilft dabei, mit all den oft sehr unterschiedlichen Menschen und Charakteren zusammenzuarbeiten. In meiner Rolle als Gründerin und Geschäftsführerin einer Netzwerkorganisation ist es enorm wichtig, mich immer wieder auf neue Situationen einzustellen und den bunten Haufen an Menschen mit Empathie zu führen.

Wer ist Ihr persönliches Rolemodel und warum?
Es gibt unglaublich viele tolle Frauen da draußen! Mich persönlich begeistern vor allem Menschen, die authentisch und nahbar sind, Ecken und Kanten haben, hart für ihre Themen arbeiten und unermüdlich darin sind, sie in die Öffentlichkeit zu bringen, um gemeinsam mit anderen viel zu bewegen. Das sind Frauen wie beispielsweise Verena Pausder, Teresa Bücker, Tijen Onaran, Magdalena Rogl, Janina Kugel, Anne Kjaer Riechert und auch Sie, Carina Kontio, die für mich wunderbare Rolemodels sind. Aber auch in meinem privaten Umfeld und ganz abseits meiner Female Empowerment-, Digitalisierungs-, Gründerinnen- und Diversitybubble gibt es viele Frauen, die mich stark beeindrucken.

Zum Beispiel?
Meine Trauzeugin Steffi Raffegerst ist eine meiner engsten Freundinnen seit mehr als 20 Jahren, in denen wir so ziemlich alle Höhen und Tiefen erlebt haben. Sie hat drei wunderbare Söhne und weiß seit kurz nach der Geburt ihrer Zwillinge vor knapp zehn Jahren, dass einer der beiden, Yannis, sterben wird, weil er an einem sehr seltenen Gendefekt leidet. Trotz dieses schweren Schicksals ist Steffi immer da, wenn jemand Rat oder Hilfe braucht. Sie wertet nicht, nimmt Menschen und ihre Themen immer ernst und fühlt mit ihnen. Noch kein einziges Mal habe ich von ihr gehört, dass sie sich beklagt über ihr Schicksal. Im Gegenteil. Neulich haben wir uns über die Schwierigkeiten bei einer anderen Freundin unterhalten und sie hat mir gesagt, wie froh sie ist, dass es ihr und ihrer Familie so gut geht. Da hatte ich wirklich Tränen in den Augen.

Was hat Sie so bewegt in diesem Moment?
Diese Größe, diese Haltung, diese Art, das Leben zu sehen und es einfach anzunehmen – das bewundere ich zutiefst. Jede von uns hat sicher in ihrem Umfeld solche Menschen, die eben nicht in der Öffentlichkeit stehen und so durch öffentliches Feedback mitbekommen, dass sie ein Vorbild sind. Umso wichtiger finde ich es, gerade diesen Menschen zu sagen und zu zeigen: Du bist für mich ein wunderbares Vorbild!

Haben Sie ein persönliches Motto, das Sie antreibt und motiviert?
Mein persönliches Motto hat sich tatsächlich über die Jahre und je nach Lebenssituation immer mal wieder geändert. Es gibt aber drei grundlegende Fragen, die für mich mit zunehmendem Alter immer zentraler geworden sind und die mich wirklich beschäftigen: In welcher Welt wollen wir eigentlich leben? Was möchten wir unseren Kindern und Enkeln mitgeben und hinterlassen? Und vor allem: welchen Beitrag kann ich jeden einzelnen Tag dazu leisten?

Bitte ergänzen Sie den Satz: Ich unterstütze meine Mitarbeiter (Nachwuchskräfte, Kollegen etc.) in schwierigen Situationen, indem…?
... ich sie ernst nehme, mir Zeit für sie nehme und ihnen einfach erst einmal wirklich genau und aufmerksam zuhöre – ohne sofort mit irgendwelchen gutgemeinten Ratschlägen um die Ecke zu kommen. Wenn ich das Gefühl habe, dass es ihnen hilft, erzähle ich, was ich bei ihnen beobachte, was ich bei Menschen in ähnlichen Situationen gesehen habe und welche Dinge mir passiert sind. Ich beschreibe, wie ich versucht habe, mit schwierigen Situationen umzugehen und was mir persönlich geholfen hat, diese Herausforderungen zu meistern. Das ist viel konkreter als allgemeingültige Weisheiten und somit in meinen Augen auch hilfreicher.

Angenommen eine Kollegin oder Mitarbeiterin denkt oft: „Ich verdiene den Erfolg gar nicht“, „Ich bin gar nicht gut genug“, „Das schaffe ich nie“, „Andere sind um Welten besser als ich…“ – Was raten Sie?
Dieses Gefühl kennt glaube ich jeder Mensch und wir alle haben immer mal wieder Selbstzweifel. Zumindest ich habe noch niemanden gesehen, egal wie selbstsicher diese Person sein mag und wie erfolgreich, die nicht auch immer mal wieder Momente und Gefühle wie oben beschrieben hat. Das ist völlig normal. Ich stand bei meinen ersten Panels und Talks, kurz bevor es losging, am Rande der Bühne, bin tatsächlich gefühlt fast gestorben und wäre am Liebsten davongelaufen.

Oh, warum denn das?
Ich war mir zu 100 Prozent sicher, dass all die tollen Frauen und Männer, die da gleich mit mir auf die Bühne gehen, die Gelassenheit in Person sind, alles viel besser können als ich und ich im Vergleich nichts, aber auch gar nichts beizutragen habe. Und jedes Mal hat es sich dann zu meinem großen Erstaunen gezeigt, dass fast alle ebenso nervös waren. Auch sie haben Anzeichen von Selbstzweifeln gezeigt, wenn man genau hingeschaut hat. Die Tatsache, dass am Ende alle nur mit Wasser kochen ist tatsächlich eines meiner wichtigsten Learnings als Gründerin. Und wenn man sich mal überlegt, was man in seinem Leben sowohl beruflich als auch privat schon alles für Hürden, Schicksalsschläge und schwierige Situationen gemeistert hat, darf man sich auch ganz sicher zutrauen, die nächste Hürde zu nehmen.

Ein No-Go im Umgang mit Mitarbeitern ist für mich…?
... tatsächlich exakt das gleiche, was für mich generell im Umgang mit anderen Menschen nicht geht: unter anderem respektlos sein, sich nicht entschuldigen, wenn man etwas falsch gemacht oder eine Grenze überschritten hat, mangelnde Wertschätzung und mangelnde Verbindlichkeit.

Feedback ist für mich…?
... etwas sehr Wertvolles, weil Eigen- und Fremdwahrnehmung häufig sehr unterschiedlich sind. Diese Sicht von anderen auf mich gibt mir eine wunderbare Möglichkeit, daran zu wachsen – wenn das Feedback konstruktiv ist. Daher ist Feedback auch bei allem, was Bildung anbelangt, so unglaublich wichtig. Ich finde es erschreckend, wie wenig ausgebildet wir diesbezüglich aus unserem Schulsystem entlassen werden und wie schwach viele Menschen, die tagtäglich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, darin sind, konstruktives Feedback zu geben. Damit meine ich Feedback, das Menschen nicht demotiviert und immer nur auf ihre Schwächen und Fehler hinweist. Vielmehr sollte ein Feedback in die Zukunft gerichtet sein, also eigentlich ein Feedforward sein, weil es dann die Möglichkeit zur Entwicklung und zum Wachsen bietet.

Welches Tool ist bei der Arbeit für Sie unverzichtbar?
Tatsächlich würde ich wirklich ganz oldschool ungern auf Papier und Stift verzichten. Ich muss mir wichtige Dinge, an denen ich arbeite, von Hand aufschreiben können, um sie zu durchdenken, sie mir aufmalen, in ihnen rumkritzeln und sie wieder durchstreichen können. Das war in der Schule schon so, dass ich sehr gut durch Aufschreiben lernen konnte. Für mich gibt mir von Hand zu schreiben einfach unglaublich Fokus auf das, was ich gerade mache. Und es ist bei Zettel und Stift – im Gegensatz zu Smartphone und Laptop - nichts verfügbar, was mich ablenken könnte.

Ihr persönlicher Produktivitätskiller?
Über längere Zeit zu wenig Schlaf, Entscheidungen lange vor mir herzuschieben, „mal eben schnell“ Social Media checken und Menschen in meinem Umfeld mit permanent schlechter Laune. Das alles raubt mir meine Zeit beziehungsweise meine Energie.

Über ihre Erfolge sollten Frauen…?
... ich würde gerne „sollen“ durch „dürfen“ ersetzen, denn frau soll ja generell schon immer so viel. Auf ihre Erfolge dürfen Frauen einfach stolz sein, sie so richtig feiern und offen darüber sprechen, ohne das Gefühl zu haben, dass das nicht passend ist oder man damit angeben will. Indem Frauen über ihr Erfolge und vor allem auch ihren Weg dorthin sprechen, der sicher oft auch voller schwerer Zeiten, Unsicherheit und Täler der Tränen war, machen sie anderen Mädchen und Frauen Mut und zeigen, was alles geht. Und das gilt für jede Art von Erfolg – sowohl privat als auch beruflich. Egal, ob man nun einen Karriereschritt gemacht hat, nebenbei noch ein Studium abgeschlossen hat, nach 20 Jahren raus aus dem Beruf eine Ausbildung begonnen hat. Oder aber endlich den Job gekündigt hat, der einen so unglücklich gemacht hat, eine schwere Krankheit überstanden hat oder sich beispielsweise nach langem Streit mit Familienmitgliedern versöhnt hat. Erfolg hat viele Gesichter und ist für jede etwas anderes.

Her mit dem Geld: Ihr Ratschlag an andere Frauen für Gehaltsverhandlungen?
... die Antwort würde ich gerne etwas genereller geben. Ich bin der Meinung, dass wir hier schon in den Schulen anfangen müssen – und zwar viel breiter, um Menschen auf genau solche Herausforderungen vorzubereiten. Wir lernen in unserem jetzigen System viel zu wenig, wie wir unsere Leidenschaft für Themen finden, unsere Stärken ausbilden und uns dann genau auf diese konzentrieren können, anstatt immer nur an den Schwächen herumzudoktern. Es braucht viel mehr Fokus darauf, wie wir uns eine eigene Meinung bilden, unseren Standpunkt dann auch vertreten können, debattieren können. Es sollte uns viel mehr gezeigt und beigebracht werden, wie wichtig es ist, Konflikte nicht zu scheuen, uns selbstkritisch zu hinterfragen und ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln. Wenn ich das alles gelernt, trainiert und mitbekommen habe, brauche ich in meinem späteren Berufsleben auch keine Ratschläge, wie ich mein Gehalt verhandle – um das noch mal als konkretes Beispiel herauszugreifen.

Verbündete und Mentoren finde ich, indem...?
... ich mir erst einmal mal wirklich bewusst werde, was genau ich eigentlich will und wozu beziehungsweise warum ich mir Mentoren suchen möchte. Das ist keine so einfach zu beantwortende Frage und oft auch anstrengend, sie sich ehrlich zu beantworten. Aber diese Fragen sollte man sich in jedem Fall stellen. Je klarer meine Antwort ist und je besser ich das artikulieren kann, desto wahrscheinlicher werde ich auch genau diejenige Person finden, die mit mir an meinen Themen arbeitet, mich persönlich und beruflich weiterbringt. Eine Person, die mich sicherlich wiederum mit anderen Menschen zusammenbringt, von denen ich weiter lernen kann. Es beginnt aber alles immer bei mir selbst.

In Konfliktsituationen bin ich…?
... lassen Sie es mich so sagen. Ich versuche, ruhig zu bleiben und ganz genau zuzuhören, wo das Problem eigentlich liegt. Ganz wichtig finde ich, selbst zu hinterfragen, was ich zu dem Konflikt beigetragen habe und wie wir das nun wieder aus der Welt bekommen. Wenn zu viele Emotionen im Spiel sind, habe ich mittlerweile gelernt, dass es für mich wichtig ist, Abstand zu der Situation zu bekommen, nicht sofort im Affekt zu handeln und einfach mal eine Nacht darüber zu schlafen. Und so schwer es auch manchmal sein mag: es lohnt sich sehr, die Perspektive zu wechseln und sich in die Situation meines Gegenübers zu versetzen. Gerade in Konfliktsituationen!

Pannen sind…?
... völlig normal und passieren jedem! Ich finde sie sind eine gute Gelegenheit, sich selbst nicht ganz so wichtig zu nehmen und mal wieder so richtig über sich zu lachen.

Sie merken, dass Sie unglücklich sind in Ihrem Job. Was tun Sie?
Wenn ich so richtig richtig unglücklich, wütend oder frustriert bin, heule ich erst mal eine Runde für mich alleine. Kommt zum Glück nicht so häufig vor - aber wenn, dann muss das eben so sein. Denn dann geht es mir meistens schon besser. Danach Tränen abwischen und loslegen: Also mich selbst fragen, was genau eigentlich das Problem ist. Und mit möglichst vielen Menschen darüber sprechen - gar nicht so sehr, weil ich den Rat möchte, sondern weil man beim Erzählen und Berichten oft auch schon auf neue Aspekte und Erkenntnisse kommt, die einem weiterhelfen. Und ich versuche, mir möglichst Menschen dafür zu suchen, von denen ich weiß, dass sie jetzt nicht unbedingt meine heißesten Befürworter sind. Denn dieses Feedback ist meistens näher an der Realität als das von Familie oder guten Freunden. Und somit auch hilfreicher.

Anderen Chefs würde ich gerne sagen…
... ich selbst versuche – gerade an Tagen, an denen ich mir nicht sicher bin, ob ich das gerade alles wirklich so toll mache und vor schwierigen Entscheidungen auch in Hinsicht auf mein Team stehe - mich immer daran zu erinnern, was für ein verdammtes Glück ich eigentlich habe, mit anderen Menschen arbeiten zu dürfen, die mir vertrauen und die gemeinsam mit mir an einer Vision arbeiten. Es ist völlig ok, nicht auf alles eine Antwort zu wissen, auch mal Fehler zu machen und einen schlechten Tag zu haben. Ich bin also für etwas mehr Gelassenheit und Nachsicht, auch gerade mit sich selbst als Führungskraft, denn das kommt am Ende allen im Team zugute.

Liebe Christina Burkhardt, ich danke Ihnen für dieses Gespräch.

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