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Autovermieter Sixt profitiert von starkem Auslandsgeschäft

Sixt übertrifft mit seinen Quartalszahlen die Erwartungen der Analysten. Grund für das deutliche Umsatzplus ist vor allem das Auslandsgeschäft, Mit seinem Start in Italien ist der Münchner Autovermieter zufrieden.
11.05.2017 Update: 11.05.2017 - 14:53 Uhr Kommentieren
Der Autovermieter kann dank eines florierenden Auslandsgeschäfts positive Quartalszahlen vorlegen. Quelle: dpa
Sixt

Der Autovermieter kann dank eines florierenden Auslandsgeschäfts positive Quartalszahlen vorlegen.

(Foto: dpa)

München Der Autovermieter Sixt ist mit seinen ersten Schritten auf dem italienischen Markt zufrieden. „Der Start in Italien ist vielversprechend“, sagte Vorstandschef Erich Sixt am Donnerstag. Seit Jahresbeginn betreibt Sixt das Geschäft dort an bisher 12 Stationen auf eigene Rechnung; vorher hatte das Unternehmen dort mit einem Franchisenehmer zusammengearbeitet. Italien sei mit 1,1 Milliarden Euro einer der größten Mietwagen-Märkte in ganz Europa. „Von dem Kuchen wollen wir uns auch etwas abschneiden“, sagte der 72-Jährige. Mittelfristig seien 25 Stationen geplant, vor allem an Flughäfen.

Weltweit sei das erste Quartal besser gelaufen als gedacht, sagte Sixt. Der Umsatz stieg vor allem wegen des florierenden Auslandsgeschäfts um sechs Prozent auf 569 Millionen Euro, das Ergebnis vor Steuern sogar um 18 Prozent auf 36,8 Millionen. Besonders gut sei es in den USA gelaufen, sagte Sixt. Hier hält er im laufenden Jahr sogar ein leichtes Plus für möglich. „Der April hat meine gute Laune nicht verdorben.“ Insgesamt plant er Vorstandschef aber für 2017 weiter vorsichtig: Der Umsatz soll leicht steigen, der Gewinn vor Steuern zumindest stabil bleiben.

DriveNow, das Car-Sharing-Unternehmen von BMW und Sixt, peilt derweil einen zwölften Standort in Europa an. In Kürze werde DriveNow in die finnische Hauptstadt Helsinki expandieren, sagte Sixt. DriveNow arbeite in allen Städten profitabel. Seit Monaten halten sich Spekulationen über einen Verkauf an den Partner BMW. Sixt sagte, es gebe kein Angebot. Es sei Sache von BMW, daran etwas an zu ändern. Die Privatbank M.M. Warburg habe den Wert von DriveNow auf 480 Millionen Euro beziffert. „Wir sitzen auf einem Juwel“, sagte der Sixt-Chef.

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