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Bilanz der Sommersaison Thomas Cook spürt harten Preiskampf

Griechenland-Krise, Terror-Anschläge, Billig-Konkurrenz: Der britische Reisekonzern Thomas Cook nagt an einer schlechten Reise-Saison. Vor allem der Last-Minute-Trend macht Europas Branchen-Zweitem zu schaffen.
24.09.2015 - 15:09 Uhr
Besonders die Konkurrenz um Last-Minute-Kunden macht dem Reiseveranstalter zu schaffen. Quelle: Reuters
Thomas Cook

Besonders die Konkurrenz um Last-Minute-Kunden macht dem Reiseveranstalter zu schaffen.

(Foto: Reuters)

London Europas zweitgrößter Reiseveranstalter Thomas Cook hat den Preiskampf um die Urlauber im Sommer zu spüren bekommen. In Kontinentaleuropa einschließlich Deutschland musste das Unternehmen mit Marken wie Neckermann Reisen und Bucher Last Minute bei der Zahl der Kunden und den Durchschnittspreisen Federn lassen, wie aus den vorläufigen Buchungsdaten für die Sommersaison vom Donnerstag hervorgeht. Dabei machten dem Unternehmen der Last-Minute-Trend, die Griechenland-Krise und der Terroranschlag in Tunesien zu schaffen. Bei den Briten konnte Thomas Cook aber höhere Preise durchsetzen.

Dabei blieb die Zahl der Kunden aus Großbritannien im Vergleich zum Sommer 2014 stabil. Im Schnitt gaben sie vier Prozent mehr für ihre Reisen mit Thomas Cook aus. Bei den reinen Flugbuchungen stiegen die Preise ebenso stark. In Kontinentaleuropa kam Thomas Cook bei den fest eingekauften Reisekontingenten auf drei Prozent weniger Gäste als im Vorjahr, die Preise sanken um ein Prozent. Die deutsche Fluglinie Condor konnte rund sieben Prozent mehr Tickets losschlagen – zu höheren Preisen, da der Anteil der Langstreckenflüge stieg.

In den meisten Märkten Kontinentaleuropas habe sich der harte Wettbewerb im Last-Minute-Geschäft niedergeschlagen, erläuterte Thomas Cook die Entwicklung. Der weltgrößte Reisekonzern Tui hatte am Mittwoch hingegen sowohl insgesamt als auch für Deutschland höhere Preise und Gästezahlen gemeldet.

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    • dpa
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