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Bilanzskandal Was den Prüfern von EY im Fall Wirecard vorgeworfen wird

Bei Wirecard hat der Abschlussprüfer offenbar nicht rechtzeitig erkannt, dass hohe Beträge nicht existieren. EY sieht sich als Opfer eines Betrugs.
11.09.2020 - 04:00 Uhr
Damals schien für die meisten noch alles in Ordnung zu sein - auch für den Wirtschaftsprüfer EY. Quelle: Manuel Nieberle für Handelsblatt
Wirecard Hauptversammlung 2019

Damals schien für die meisten noch alles in Ordnung zu sein - auch für den Wirtschaftsprüfer EY.

(Foto: Manuel Nieberle für Handelsblatt)

Frankfurt Am Mittwoch dieser Woche weilten Vertreter der Wirtschaftsprüferaufsicht Apas im Finanzausschuss des Bundestages – sie sollten ihre Sicht des Wirecard-Skandals und der Rolle des Abschlussprüfers EY erläutern.

Die Beamten stellten der Prüfungsgesellschaft offenbar kein gutes Zeugnis aus: Dass EY sich von den Treuhändern der angeblichen Wirecard-Guthaben in Asien keine Kontobelege habe zeigen lassen, sei ein starkes Indiz für Versäumnisse, sollen die Apas-Vertreter erklärt haben.

Die Stuttgarter Wirtschaftsprüfung hat elf Jahre lang die Abschlüsse des mittlerweile insolventen Zahlungsdienstleisters testiert und bis 2018 für korrekt erklärt. Nicht nur die über lange Zeit aufgebauten, offenbar fiktiven Summen auf Treuhandkonten in Asien werfen Fragen auf. Mittlerweile muss sich EY vorwerfen lassen, das gesamte Ausmaß der Scheingeschäfte bei Wirecard nicht entlarvt zu haben.

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