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Bilfinger baut erneut um

Der neue Chef Per Utnegaard soll den ins Trudeln geratene Dienstleistungskonzern wieder auf Kurs bringen. Die Erwartungen sind riesig, die Erfolgsaussichten dagegen eher übersichtlich. Viele Jobs stehen auf dem Spiel.
Viel zu tun bei Bilfinger. Quelle: dpa
Vorstandschef Per Utnegaard

Viel zu tun bei Bilfinger.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Der Dienstleistungs- und Servicekonzern Bilfinger rutscht immer tiefer in die Krise. Ganze Bereiche müssten restrukturiert und neu ausgerichtet werden, sagte der neue Aufsichtsratschef Eckard Cordes auf der Hauptversammlung. „Denkhürden und Tabus wird es nicht geben.“ Nach der fünften Gewinnwarnung in Folge steht vor allem die Kraftwerkssparte Power vor dem Umbruch. Cordes Ankündigung klingt fast schon wie Zerschlagung oder Verkauf. Insider sind sich jedoch sicher, dass ein Verkauf kein Thema sei, aber „eine signifikante Verkleinerung“ der Sparte.

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