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Schwere Vorwürfe gegen die ehemaligen Chefs des Billigstromanbieters Teldafax: Sie sollen die Insolvenz zwei Jahre lang verschleppt haben - mit Hilfe des Geldes ihrer Kunden. Es drohen hohe Haftstrafen.

Kommentare

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  • In Anbetracht des historischen Ausmaßes dieser beschuldigten Straftaten ist bei Freigängern,
    die straffällig bleiben nur eine Antwort möglich:
    SICHERHEITSVERWAHRUNG!

  • deregulierung bringt wachstum,wachstum,wachstum

    und scheiternde geschäftsmodelle bringen noch mehr wachstum

    ist gleich :
    marktkonforme demokratie

  • Ach, man hat sie doch so lange von den Aufsichtsbehörden einfach mal machen lassen. Das passiert doch derzeit schon wieder. Ein derzeitiger Stromanbieter, mit "F" beginnend, zeigt die gleichen Anzeichen. Es werden Stromrechnungen nicht bezahlt, es wird der Saft abgedreht, Kunden fallen in die Ersatzversorgung durch die Stadtwerke, Kunden bekommen Ihren Bonus nicht rechtzeitig, Kunden bekommen Ihre Rückerstattungen nicht rechtzeitig... Und was machen unsere Aufsichtsbehörden? Nichts. So wie die BaFin die Banken gewähren hat lassen, so wie man die Manipulationen an der Börse behandelt (ich erinner mich an das Fernsehinterview von Friedhelm Busch bei n-tv, als er vermutete, dass die Börsenaufsicht mit dem Fahrrad nach Frankfurt fährt...). Alles Schmierentheater. Wer zahlts? Die Kunden. Denn der verbrauchte Strom wird bezahlt. Entweder als Verlust bei den Stadtwerken durch die Kunden der Stadtwerke oder durch die Kunden von den Stromversorgern, die Rückerstattungen und Vorschüsse abschreiben müssen.

  • und wie ist es mit der Anklage gegen die Zuständigen in der Steuerbehörde, ich hoffe das die Staatsanwaltschaft dort auch mal vorbeischaut

  • Wenn jetzt gegen die Manager von Teldafax Anklage wegen Betrugs und Insolvenzverschleppung über zwei Jahre erhoben wird, wieso kommt ein Biner Bär als Insolvenzverwalter auf die Idee, Stromkosten-Vorschüsse der Teldafax-Kunden nicht zu berücksichtigen und einfach von den schon geschädigten Kunden hohe Nachzahlungen zu fordern? Solches Ansinnen ist genauso Betrug wie die ganze Teldafax-Organisation und die nicht tätig gewordene Finanzaufsichtsbehörde. Der kleine Verbraucher soll einfach immer zahlen und der Depp des Staates bleiben! Mal sehen wie lange unser Staat diese Strompreis- und Steuererhöhungs-Mafia noch verträgt!!!

  • Die Frage die sich jetzt stellt ist doch: Ob ein Insolvenzverwalter welcher Forderungen die über den Betrag für die tatsächlichen Verbrauchskosten hinausgehen (also noch ausstehende Vorauszahlungen) sich der Beihilfe zum Betrug schuldig macht?

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