Chaostage bei der Bahn Politpoker um Chefposten

Mit dem Abgang von Bahn-Chef Rüdiger Grube wächst die Kritik am obersten Aufseher Utz-Hellmuth Felcht. Nun muss auch er um seine Position bangen. Tritt er ab, wäre der Weg frei für einen personellen Neubeginn.
Überraschendes Ende der Ära Grube. Quelle: dpa
Bahn-Zentrale in Berlin

Überraschendes Ende der Ära Grube.

(Foto: dpa)

BerlinWie konnte das passieren? So lautete die Frage, die sich die Verantwortlichen bei der Deutschen Bahn AG und beim Eigentümer, dem Bund, am Tag nach dem Rücktritt von Rüdiger Grube stellten. Hatten sie nicht im Personalausschuss eine dreijährige Vertragsverlängerung verabredet? Warum war dann Aufsichtsratschef Utz-Hellmuth Felcht nicht in der Lage, mit dieser klaren Ansage einen Beschluss im Kontrollgremium herbeizuführen? Stattdessen stehen die 300.000 Eisenbahner nun ohne Führungskopf da und die Regierung um Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ohne Bahn-Chef.

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