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Daniel Schäfer Bloomberg-Deutschlandchef wechselt als Partner zu Finsbury Glover Hering

Die Kommunikationsberatung FGH, ehemals Hering Schuppener, verstärkt sich nach der Fusion personell weiter. Daniel Schäfer rückt als Finanzexperte ins europäische Führungsteam.
18.05.2021 - 10:00 Uhr Kommentieren
Der Topjournalist wechselt von Bloomberg in die PR-Branche. Quelle: Bert Bostelmann/bildfolio für Handelsblatt
Daniel Schäfer

Der Topjournalist wechselt von Bloomberg in die PR-Branche.

(Foto: Bert Bostelmann/bildfolio für Handelsblatt)

Düsseldorf Knapp zwei Jahre hat Daniel Schäfer das Deutschlandgeschäft des Finanz-Nachrichtenunternehmens Bloomberg geleitet, jetzt wechselt der Topjournalist in die PR-Branche. Der 45-Jährige heuert bei der Kommunikationsberatung Finsbury Glover Hering (FGH) als Partner an.

FGH ist Anfang dieses Jahres aus der Fusion dreier führender Beratungsgesellschaften für strategische Kommunikation und Public Affairs entstanden: Hering Schuppener aus Deutschland schloss sich mit den langjährigen Partnern Finsbury aus London und Glover Park aus den USA zusammen.

Die neue Gesellschaft mit Sitz in New York wird vom früheren Hering-Schuppener-Chef Alexander Geiser als CEO geleitet. Er setzt auf personelle Verstärkung mit in der Wirtschaft und Politik gut vernetzten Experten.

Schäfer gilt als ausgewiesener Kenner der Kapitalmärkte und von Finanzunternehmen. Der Journalist leitete vor seinem Wechsel an die Deutschlandspitze von Bloomberg vier Jahre lang das Finanzressort des Handelsblatts und schrieb zuvor für die britische „Financial Times“ als Korrespondent aus Frankfurt und als Bankenreporter in London.

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    Bei FGH rückt Schäfer Mitte August ins kontinentaleuropäische Führungsteam. Die fusionierte Gesellschaft gehört zu etwas mehr als der Hälfte dem weltgrößten Werbe- und Mediendienstleister WPP. Den Rest der Anteile halten die Partner. FGH hat rund 700 Mitarbeiter und zahlreiche deutsche und internationale Großkonzerne als Kunden.

    Ende vergangenen Jahres hatte das Vorgängerunternehmen Hering Schuppener bereits den früheren McKinsey-Kommunikationschef in Europa, Kai Peter Rath, an Bord geholt. Mit der Fusion zu FGH stieß Anfang 2021 Philipp Raidt zu der Beratung, der bis dahin Chief Commercial Officer bei Axel Springer Digital Ventures war.

    Zeitgleich engagierte FGH die langjährige Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Cornelia Quennet-Thielen. Sie soll vor allem bei ESG-Themen (Umwelt, Gesellschaft, Führung) beraten.

    Mehr: Hering Schuppener schafft neue globale Kommunikationsberatung

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