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Didi Kuaidi Chinesische Taxi-App sammelt Milliarden ein

Taxi-Apps wie Uber oder Didi Kuaidi werden in China immer beliebter, mit Rabatten liefern sie sich einen erbitterten Kampf um die Kunden. Um neue Dienste zu entwickeln, hat Didi Kuaidi nun frisches Kapital eingesammelt.
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Der Uber-Konkurrent gehört zu einem Teil dem chinesischen Online-Riesen Alibaba. Quelle: AFP
Links die Taxi-App Didi Kuaidi

Der Uber-Konkurrent gehört zu einem Teil dem chinesischen Online-Riesen Alibaba.

(Foto: AFP)

Peking Die chinesische Taxi-App Didi Kuaidi hat zwei Milliarden Dollar (1,8 Milliarden Euro) frisches Kapital eingesammelt. Die Finanzierungsrunde sei in den vergangenen zwei Wochen bei Investoren weltweit auf „riesiges Interesse“ gestoßen, teilte der Rivale des Fahrdienstanbieters Uber am Mittwoch mit. Dies beweise das Vertrauen in die Entwicklung von Didi Kuaidi, erklärte Unternehmenschef Cheng Wei. In den nächsten Monaten wolle das Unternehmen einige weitere Millionen Dollar von Investoren erhalten.

Fahrdienstanbieter wie Didi Kuaidi oder Uber werden in China immer beliebter. Reguläre Taxis stehen wegen ihres schlechten Service und ihrer unfreundlichen Fahrer, die regelmäßig potenzielle Fahrgäste am Straßenrand stehenlassen, in der Kritik. Der chinesische Markt der Fahrdienstanbieter wird von Didi Kuaidi mit mehreren Millionen Fahrten am Tag dominiert. Mit Uber liefert sich das Unternehmen aber über Rabattaktionen und Unterstützung für Fahrer einen erbitterten Kampf um Kunden.

Das nun eingenommene Kapital will Didi Kuaidi nach eigenen Angaben nutzen, um seine Marktposition zu festigen, neue Dienste zu entwickeln und die hinter der App stehende Technologie weiterzuentwickeln. Das Unternehmen hat sich vorgenommen, in drei Jahren mehr als 30 Millionen Fahrgäste täglich zu befördern und über zehn Millionen Fahrer zu verfügen. Zudem soll jeder Fahrgast in China spätestens drei Minuten nach seiner Anfrage ein Mitfahrangebot erhalten.

  • afp
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