EEX-Chef Peter Reitz „Es gibt keinen Mangel an Strom“

Peter Reitz will die EEX zu einer internationalen Rohstoffbörse machen. Im Interview spricht er über die Blackout-Angst, seine Pläne nach der Fusion der Muttergesellschaft Deutsche Börse mit der LSE und paradoxe Preise.
„Die Industrie steckt mitten im Umbruch.“ Quelle: BOSTELMANN / BILDFOLIO für Handelsblatt
Peter Reitz

„Die Industrie steckt mitten im Umbruch.“

(Foto: BOSTELMANN / BILDFOLIO für Handelsblatt)

FrankfurtMorgens nach Frankfurt, abends zurück nach Leipzig: Das Interview mit dem Handelsblatt führt EEX-Chef Peter Reitz bei der Deutschen Börse in Frankfurt. Der Konzern hält die Mehrheit an dem Leipziger Energiehandelsplatz. Die geplante Fusion der Deutschen Börse mit London sieht Reitz aber gelassen.

Herr Reitz, die Marktanteile unter Börsenbetreibern gelten als weitgehend aufgeteilt. Trotzdem haben sie 2016 bei der European Energy Exchange wieder ein Rekordjahr verzeichnet. Wie klappt das?
Ganz einfach. Wir sind als Leipziger Strombörse gestartet, aber wir bauen die EEX zu dem aus, was der Name schon länger verspricht: Eine Rohstoffbörse mit internationalem Anspruch.

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