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Einnahmen Dienstleister mit Umsatzminus

Erstmals seit drei Jahren haben die deutschen Dienstleister weniger umgesetzt. Von einer Trendwende lässt sich allerdings nicht sprechen, dafür sind die Aussichten zu positiv.
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Trotz der Flaute stieg die Zahl der Beschäftigten um 1,1 Prozent. Quelle: dpa

Trotz der Flaute stieg die Zahl der Beschäftigten um 1,1 Prozent.

(Foto: dpa)

Die deutschen Dienstleister haben erstmals seit drei Jahren weniger umgesetzt. Ihre Einnahmen fielen im vierten Quartal um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Einen Rückgang hatte es zuletzt im Herbst 2009 gegeben (minus 3,1 Prozent). Trotz der Flaute stieg die Zahl der Beschäftigten um 1,1 Prozent.

Umfragen unter den Unternehmen signalisieren eine baldige Rückkehr zu Wachstum. Im Februar steigerten die Dienstleister ihre Umsätze bereits den dritten Monat in Folge, wie das Markit-Institut herausfand. Sie zogen zudem mehr Aufträge an Land und beurteilten ihre Geschäftsaussichten für die kommenden zwölf Monate so positiv wie seit Juni 2011 nicht mehr.

Dem Abwärtssog Ende 2012 konnten sich weder die Informations- und Kommunikationsbranche noch die Verkehrs- und Lagerwirtschaft entziehen. Lediglich freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleister steigerten ihren Umsatz um 2,2 Prozent.

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