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Flüge überbucht Drei US-Airlines müssen Strafen zahlen

Für Reisende ist es ein Albtraum: Sie kommen zum Flughafen und ihr Flug ist überbucht. Wegen solcher Praktiken hat das US-Verkehrsministerium jetzt Strafen gegen drei amerikanische Airlines verhängt.
23.07.2017 - 12:43 Uhr Kommentieren
Drei US-Fluggesellschaften müssen Strafen zahlen. Quelle: AFP
American Airlines

Drei US-Fluggesellschaften müssen Strafen zahlen.

(Foto: AFP)

Washington Das US-Verkehrsministerium hat drei Fluggesellschaften Strafen wegen mangelnder Kundenfreundlichkeit aufgebrummt. Frontier Airlines muss 400.000 Dollar (341.000 Euro) zahlen, weil das Unternehmen etwa 200 Passagiere von überbuchten Flügen ausgeschlossen habe, ohne vorher nach Kunden zu suchen, die freiwillig von der Reise zurücktreten, hieß es in einer Mitteilung des Ministeriums. Außerdem habe Frontier Passagiere nicht rechtzeitig entschädigt und Fluggäste im Rollstuhl unzureichend betreut.

America Airlines müsse 250.000 Dollar zahlen, weil das Unternehmen sich mit der Rückzahlung von Ticketpreisen mehr als die vorgeschriebenen sieben Arbeitstage Zeit gelassen habe, teilte das Ministerium weiter mit. Die Gesellschaft Delta Airlines akzeptierte eine Strafe von 200.000 Dollar, weil sie dem Ministerium nicht ausreichend über Beschwerden wegen des Fluggepäcks berichtet hatte. Die Strafen gehen auf Klagen von Passagieren aus den Jahren 2014 und 2015 zurück.

Das sind die längsten Linienflüge der Welt
Neuer Rekord durch Qatar Airways
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Mit einer Flugdistanz von 14.535 Kilometern über insgesamt fünf Länder und durch zehn Zeitzonen ist die Verbindung von Qatar Airways von Doha nach Auckland nun der längste Linienflug der Welt. Die Reisezeit des Fluges mit der Nummer QR921 betrug am Montag 16 Stunden und 10 Minuten. Gemessen an der tatsächlichen Kilometerzahl überbietet diese Flugverbindung den aktuellen Rekord um mehr als 300 Kilometer. Wie es die Tradition bei Jungfernflügen verlangt, wurde die Maschine in der neuseeländischen Großstadt mit Wasserfontänen auf der Landebahn empfangen.

Quelle: The Telegraph

(Foto: Reuters)
Platz 10: Dubai - Houston
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Die Airline Emirates belegt mit ihrer im Dezember 2007 eröffneten Verbindung zwischen Dubai und Houston (Texas) den neunten Platz in der Rangliste. Insgesamt überbrückt die Maschine dabei eine Distanz von 13.145 Kilometern bei einer Reisezeit von 16 Stunden und 45 Minuten.

(Foto: dpa)
Platz 9: Doha - Los Angeles
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Auf dem Flug von Doha nach Los Angeles legen die Maschinen der Fluggesellschaft Qatar Airways in 16 Stunden und 40 Minuten eine Distanz von 13.367 Kilometern zurück. Diese Flugverbindung besteht seit Dezember 2016.

(Foto: dpa)
Platz 8: Jeddah - Los Angeles
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Die Verbindung von der saudischen Hafenstadt Jeddah nach Los Angeles (Bild) der Airline Saudia umfasst eine Distanz von 13.409 Kilometern. Mit einer Reisedauer von 16 Stunden und 40 Minuten ist der Flug für die Passagiere alles andere als kurz. Saudia startete mit dieser Verbindung im März 2014.

(Foto: dpa)
Platz 7: Dubai - Los Angeles
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Ebenfalls nach Los Angeles führt die in Dubai (Bild) startende Verbindung von Emirates, welche die Fluggesellschaft seit Oktober 2008 anbietet. 13.409 Kilometer werden in 16 Stunden und 15 Minuten zurückgelegt.

(Foto: AP)
Platz 6: Abu Dhabi - Los Angeles
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Auf dem fünften Platz landet mit einer Reisedistanz von 13.502 Kilometern die Flugverbindung von Abu Dhabi nach Los Angeles der Airline Etihad. Die knapp 17 Stunden dauernde Verbindung bietet Etihad seit Juni 2014 an.

(Foto: dpa)
Platz 5: Atlanta - Johannesburg
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13.593 Kilometer sowie 15 Stunden und 15 Minuten liegen vor Reisenden, die einen Flug zwischen der US-Stadt Atlanta und dem südafrikanischen Johannesburg der Airline Delta buchen. Die US-Fluggesellschaft bedient diese Strecke seit Juni 2009.

(Foto: AP)

Vor allem der Umgang von Fluglinien mit Überbuchungen hat in den USA in jüngster Zeit für Aufsehen gesorgt. United Airlines erlebte ein PR-Desaster, weil die Gesellschaft Mitte April einen Flug überbucht hatte und per Zufall vier Passagiere bestimmte, die die Maschine wieder verlassen sollten.

Ein 69-Jähriger weigerte sich, woraufhin das Unternehmen die Polizei rief. Diese zerrte den Mann vor laufenden Handykameras so rabiat aus der Maschine, dass er nach Angaben seines Anwalts zwei Zähne verlor, eine Gehirnerschütterung erlitt und sich die Nase brach.

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