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Fresenius Medical Care Dialyse ist nicht genug

Weil im Kerngeschäft die Einnahmen gedeckelt werden, muss sich Fresenius Medical Care breiter aufstellen. Die Bilanz des Konzerns unter der Lupe.
Die Zahl der Patienten nimmt jährlich um sechs Prozent zu. Quelle: ap
Produktion von Dialysatoren

Die Zahl der Patienten nimmt jährlich um sechs Prozent zu.

(Foto: ap)

Frankfurt Ein Jahr des Aufbruchs – so beschreibt Vorstandschef Rice Powell das Jahr 2014 für den weltgrößten Dialysekonzern Fresenius Medical Care (FMC). Die strategischen Weichen, die er in seinem zweiten Amtsjahr als CEO für FMC gestellt hat, wird er den Aktionären auf der Hauptversammlung am Dienstag erläutern:

Das börsennotierte Unternehmen, das über die Rechtsform der KGaA von der Fresenius SE kontrolliert wird, soll mit dem Kauf von Ärztenetzwerken und Kliniken künftig auch außerhalb des Kerngeschäfts Dialyse expandieren – die Versorgungsleistungen für Patienten mit anderen chronischen Erkrankungen werden ausgebaut. Im angestammten Bereich Dialyse will FMC dabei ebenfalls weiter zulegen.

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