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Gauselmann Spielautomaten-Hersteller aus Ostwestfalen gehört zu den Markenkönigen

Die Gauselmann-Gruppe hat im vergangenen Jahr 104 Marken angemeldet, um sie global zu schützen. Nur zwei Unternehmen meldeten noch mehr an.
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Die Gauselmann-Gruppe importiert auch Musikboxen von Wurlitzer. Quelle: dpa
Musikboxen

Die Gauselmann-Gruppe importiert auch Musikboxen von Wurlitzer.

(Foto: dpa)

GenfDer deutsche Entwickler von Gewinnspielgeräten ADP Gauselmann war im vergangenen Jahr unter den Top-Drei-Unternehmen weltweit, die sich international Markennamen schützen ließen. Das Unternehmen der familiengeführten Gauselmann-Gruppe aus Ostwestfalen meldete unter dem Madrider Abkommen der UN-Organisation für geistiges Eigentum (Wipo) 104 Marken an, wie die Wipo am Mittwoch in Genf berichtete. Nur der französische Konsumgüterkonzern L'Oréal und der ungarische Pharmakonzern Gedeon Richter meldeten mehr Marken an.

Unter den zehn größten Markenanmeldern waren auch der Lack- und Farbenhersteller Brillux aus Münster und BMW, und nur eine chinesische Firma. Was aber weltweite Patente angeht, ist China auf dem Vormarsch. Dort hatte China Deutschland schon vor ein paar Jahren vom dritten Platz verdrängt. 2017 überholte die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt Japan und kam auf den zweiten Platz hinter den USA, wie die Wipo berichtete.

„Wenn der Trend anhält, wird China die USA in den nächsten drei Jahren vom ersten Platz verdrängen“, sagte Wipo-Generaldirektor Francis Gurry. Über die Qualität der Patente gebe das System keine Auskunft. Die Wipo habe auch nicht die Aufgabe zu prüfen, ob sich ein Anmelder geistiges Eigentum von einem Wettbewerber geklaut habe. Nach Themenbereichen kamen die meisten Anmeldungen in den Bereichen Computertechnologie und digitale Kommunikation.

Das sind Deutschlands beste Marken
Biere
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Die Badische Staatsbrauerei Rothaus stellt das legendäre Bier „Tannenzäpfle“ her. Dem blonden Schwarzwaldmädchen auf dem Etikett haben Konsumenten den inoffiziellen Namen Birgit Kraft (in Anlehnung an die Phrase „Bier gibt Kraft“) gegeben.

Platz 2: Krombacher, Platz 3: Erdinger, Platz 4: Franziskaner und Platz 5: Radeberger.

Heißgetränke
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In der Kategorie „Heißgetränke“ ist Tchibo auf dem ersten Platz. Das Unternehmen ist besonders für seinen Kaffee bekannt, verkauft allerdings auch ganz andere Produkte.

Platz 2: Dallmayr, Platz 3: Teekanne, Platz 4: Meßmer, Platz 5: Goldmännchen.

Lebensmittel
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dm Bio führt die Kategorie „Lebensmittel“ an. Das Sortiment ist sehr umfangreich und beinhaltet auch vegane und vegetarische Produkte.

Platz 2: Dr. Oetker, Platz 3: Alnatura, Platz 4: Iglo, Platz 5: Wagner.

Molkereiprodukte
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In der Kategorie „Molkereiprodukte“ hat es das Unternehmen Landliebe auf den ersten Platz geschafft. Neben einer vielfältigen Produktpalette von Molkereiprodukten vertreibt die Firma auch andere Lebensmittel wie Marmelade.

Platz 2: Weihenstephan, Platz 3: Philadelphia, Platz 4: Ehrmann Almighurt, Platz 5: Arla.

Süßwaren
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Das Gummibärchen hat Haribo und seinem Gründer Hans Riegel weltweiten Ruhm beschert. Selbst Kaiser Wilhelm II. soll die Gummibärchen angeblich als das Beste, das die Republik hervorgebracht habe, gepriesen haben. Platz 2: Werther's Original, Platz 3: Goldbären, Platz 4: Ricola und Platz 5: Wick.

Snacks
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Ritter Sport führt die Kategorie „Snacks“ an. Die Schokolade des Unternehmens ist für ihre quadratische Form weltweit bekannt.

Platz 2: Lindt, Platz 3: Milka, Platz 4: Bahlsen, Platz 5: Ferrero Rocher.

Gastronomie
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Hans im Glück befindet sich in der Kategorie „Gastronomie“ auf dem ersten Platz. Die Restaurantkette hat sich auf Burger spezialisiert, welche sie in vielen verschiedenen Varianten anbieten.

Platz 2: Nordsee, Platz 3: Blockhaus, Platz 4: Tchibo, Platz 5: Maredo.

China meldete 48.882, die USA 56.624 Patente an. Deutschland lag mit 18.982 Anmeldungen hinter Japan auf Platz 4. Weltweit laufen mehr als 60 Prozent der Patente, die in mehr als einem Land angemeldet werden, durch das Wipo-System. In den anderen Fällen melden Firmen Patente selbst separat in mehreren Ländern an.

  • dpa
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