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Die Hinweise verdichten sich, dass der Co-Pilot, der die Germanwings-Maschine abstürzen ließ, psychisch erkrankt war. In der Wohnung von Andreas L. fand die Staatsanwaltschaft eine Krankschreibung für den Flugtag.

Kommentare

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  • War das die Waffe :

    http://www.airforce-technology.com/projects/high-energy-liquid-laser-programme/

  • Evtl. ist auch hier etwas dran :

    http://www.whatdoesitmean.com/index1852.htm

  • Habe mir mal die Audio-Datei angehört ( kursiert mittlerweile im Internet ).

    Aus den vernommenen "Lauten" konnte ich nicht entnehmen, dass :

    - nur ein Pilot im Cockpit war

    - wer im Cockpit war, falls nur einer dort war ( Co- Pilot oder Kapitän )

    - ob man von innen oder von aussen geklopft hat

    - ob das Klopfen von der Tür kam


    hier reimt sich sehr vieles nicht.

  • @Gröschel
    Meines Wissens ja, ggf. kann über den Staatsanwalt ein "Öffnungsverfahren" eingeleitet werden. Diese Informationen werden jedoch der Öffentlichkeit (auch mit
    Recht!) nicht zugänglich sein. Darum heisst es ja auch ärztliche Schweigepflicht und
    nicht Angehörigen- oder Patientenschweigepflicht.

  • Die ärztliche Schweigepflicht gilt für jeden.

  • @Rudolf Riedl
    Gilt die Schweigepflicht des Arztes auch nach dem Selbstmord eines Patienten?

  • Wenn seine Firma das wirklich wußte,.... dann wäre das wirklich ein ziemlicher "Hammer"! )o:) Kann man sich ja kaum vorstellen. Für die 149 Ermordeten kommt es zu spät, aber an einer solchen "Mindestens 2 Personen-Regelung" kommt man nicht vorbei. Die "Ersatzperson" muß ja nicht fliegen können. Es darf nur NIE die Situation entstehen, daß EINE Person auch nur für eine einzige Sekunde allein im Cockpit ist und so die Möglichkeit hat, so etwas anzurichten.

  • @ Herr Willi Kammschott

    >> Es darf nur NIE die Situation entstehen, daß EINE Person auch nur für eine einzige Sekunde allein im Cockpit ist und so die Möglichkeit hat, so etwas anzurichten.>>

    Sehe ich aber nicht als Hauptgrund für die Tatermöglichung an. Auch zwei Personen können sich nach einer verbalen Ausseinandersetzung an die Kehlen gehen.......und den Flieger abstürzen lassen, wenn sie von innen die Tür verriegelt haben und keiner rein darf, um die 2 Streithähne zu besänftigen.

    Der FLUGZEUGKONSTRUKTIONSFEHLER ist offenkundig :

    man muss immer eine Möglichkeit durch das Begleitpersonal haben, in den Flieger von aussen zu steigen !

    Hier hat Airbus Mist gebaut !


  • >> in den Flieger >>

    Sorry, war Cockpit gemeint.

  • Wenn die Fluggesellschaft bereits im Vorfeld wusste, dass der Mann psychisch krank bzw. labil war, warum hat sie den dann fliegen lassen und somit wissentlich das Leben sovieler Menschen riskiert ?. Schließlich haben Pilot und Copilot eine große Verantwortung.

Mehr zu: Germanwings-Absturz - Co-Pilot war am Flugtag krankgeschrieben

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