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Jung-von-Matt-Vorstand Thomas Strerath „Der Markt für Onlinewerbung ist völlig undurchsichtig“

Jung-von-Matt-Vorstand Thomas Strerath über die Zukunft digitaler Werbung, die Zollschranken im Netz, die Allmacht von Amazon – und seinen gescheiterten Bundestagswahlkampf für die CDU. Ein Interview.
„Wer gesehen werden will, muss zahlen. ‚Pay to play‘ sagen die Amerikaner.“ Quelle: Frank Beer für Handelsblatt
Thomas Strerath

„Wer gesehen werden will, muss zahlen. ‚Pay to play‘ sagen die Amerikaner.“

(Foto: Frank Beer für Handelsblatt)

Düsseldorf Er provoziert gern mal seine Branche: Thomas Strerath wäre nicht Vorstand der Hamburger Werbeagentur Jung von Matt, wenn er nicht einen gewissen Spaß daran fände, seine Kollegen in schöner Regelmäßigkeit zu erschrecken – oder wenigstens den Spiegel vorzuhalten. Und weil ihn zur Zeit ein Thema wieder ganz besonders umtreibt, kam der 51-Jährige jüngst eigens nach Düsseldorf in die Handelsblatt-Redaktion: um über die Frage zu streiten, welche Zukunft Werber, aber auch klassische Medien überhaupt noch haben.

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