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Kommentar zu Bilfinger Schrecken ohne Ende

Nach dem Abgang von Roland Koch und den vielen Gewinnwarnungen braucht Bilfinger dringend einen radikalen Wandel. Der neue Chef Per Utnegaard muss sich von Geschäftsbereichen trennen.
23.04.2015 - 09:33 Uhr
Der Konzern findet einfach kein Mittel, um aus der Krise herauszufinden. Quelle: dpa
Bilfinger-Zentrale in Mannheim

Der Konzern findet einfach kein Mittel, um aus der Krise herauszufinden.

(Foto: dpa)

Bilfinger war lange Zeit ein langweiliges, aber grundsolides Unternehmen: Der Mannheimer Konzern erzielte gute Gewinne, zahlte eine ordentliche Dividende und hatte einen guten Ruf. Heute ist Bilfinger immer noch ein langweiliges Unternehmen, aber nicht wegen seiner guten Ergebnisse und soliden Geschäftspolitik, sondern wegen seiner zu erwartenden negativen Ergebnisse.

Nach vier Gewinnwarnungen in kurzer Folge, dem Abgang von Vorstandschef Roland Koch und Korruptionsverfahren schockt die aktuelle Korrektur der Gewinnaussichten für das laufende Jahr nur noch wenig – leider.

Georg Weishaupt ist Redakteur im Ressort Unternehmen & Märkte Quelle: Pablo Castagnola
Der Autor

Georg Weishaupt ist Redakteur im Ressort Unternehmen & Märkte

(Foto: Pablo Castagnola)

Denn Bilfinger findet einfach kein Mittel, um aus der Krise herauszufinden. Da halfen auch keine Effizienzprogramme, die mehrfach angepasst wurden. Da half auch nicht die Straffung der weit verzweigten Organisation. Da half auch nicht der Austausch des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch und die Berufung des Ex-Chefs Herbert Bodner, der vom Aufsichtsrat zurück an die Spitze wechselte.

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