Lieferdienst Deliveroo Essen auf Fahrrädern

Der Lieblingsitaliener liefert nicht? Kein Problem, Dienste wie Foodora übernehmen das. Doch es herrscht ein knallharter Verdrängungswettbewerb. Deliveroo aus London will nun mit frischen Millionen angreifen.
Den Lieferservice lassen sich die Start-ups von den Restaurants mit bis zu 30 Prozent pro Bestellung bezahlen. Quelle: picture alliance / empics
Teure Flotte

Den Lieferservice lassen sich die Start-ups von den Restaurants mit bis zu 30 Prozent pro Bestellung bezahlen.

(Foto: picture alliance / empics)

Düsseldorf, BerlinWenige Start-ups prägen die Metropolen derzeit wie die Fahrrad-Boten von Deliveroo. In türkisen Würfelrucksäcken mit Känguru-Logo liefern die Fahrer des Londoner Unternehmens Essen von Restaurants aus, die selbst keine Fahrer beschäftigen. Statt bei billigen Pizzabuden, verspricht das Start-up, können bequeme Großstädter jetzt auch bei ihren Lieblingsrestaurants bestellen. Deliveroo nimmt dafür eine Provision und eine Liefergebühr.

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