Lieferdienste für Essen Wenn der Markt satt ist

Die Konkurrenz bei Lieferdiensten ist groß, die Margen klein. Investoren zweifeln inzwischen an dem Geschäftsmodell – und halten sich mit Investitionen zurück. Für kleinere Anbieter wird es eng.
Masse, nicht Marge. Quelle: Bloomberg
Essenslieferung per Radkurier

Masse, nicht Marge.

(Foto: Bloomberg)

BerlinAls aufmerksamer Spaziergänger fragt man sich schon lange, wer das alles essen soll. An jeder zweiten Straßenecke wirbt ein Plakat für einen Bringdienst für Pizza, Sushi oder Salate. In Berlin kämpfen der heimische Anbieter Foodora und der britische Herausforderer Deliveroo um die Vorherrschaft auf dem Couchtisch. Im Silicon Valley jedoch beginnen die Investoren, an dem Geschäftsmodell zu zweifeln.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.

Mehr zu: Lieferdienste für Essen - Wenn der Markt satt ist

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%