Das Geschäft der Beratungsunternehmen boomt. Taktgeber ist die digitale Transformation. Die Einstellungsbereitschaft in der Branche ist hoch: Mitarbeiter werden händeringend gesucht – und nicht nur Nachwuchs.

Kommentare

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  • "Herr A. Bauer
    07.03.2018, 15:04 Uhr
    Etwas nicht ganz zum Inhalt, aber..."

    macht nichts A.
    die Kommentare passen so gut wie nie zum Artikel.


  • Wer seinen Laden nicht kennt braucht einen Berater, soll heißen alle zwei Typen gehören sofort gefeuert.

  • Etwas nicht ganz zum Inhalt, aber zum Foto des Artikels: Hier kann man eindrucksvoll sehen, wie neue Gebäude mit Glass-Fassade oder bodentiefen Fenstern die Privatsphäre komplett aushebeln. Mit dem irren streben nach immer mehr Tageslicht kann man auch gleich in einen Park gehen und im freien arbeiten, wozu dann noch in einem Glasskasten sitzen?

  • Mich wundert es immer wieder, wie sich immer noch junge Menschen von den Unis finden lassen, die sich täglich für solche -meist amerik.- Firmen den Allerwertesten aufreißen und sich mit 15,16,17,18,19, 20 Stundentagen verheizen lassen.

    Schon mal den Stundenlohn -nicht den für das Unternehmen- ausgerechnet?

    Und die verlorene Lebenszeit abgezogen? Und die Gesundheit bzw. den Gesundheitszustand bitte auch berücksichtigen.

    Ist es das alles wirklich wert?

    Ist es vor allem in diesem Hochsteuerland wert, sich für immer mehr Sozailabgaben noch mehr zu arrangieren?

  • Die Consultants sollten lieber mal die Bundesregierung richtig und gut beraten und nicht täglich 16 bis 18 Stunden muckeln.

    Qualität kommt nämlich nicht von Quantität.

    Und damit kann man Entscheidungen nach solchen Stundeneinästzen -egal wo- nicht immer ernst nehmen.

    Und Arbeitsgesetze scheint es in diesem Land für diese u.a. Branchen nicht zu geben.

    Und dann u.a. die Bundesregierung beraten.

    Das Paradoxon könnte nicht grösser sein. Es passt zu uns nach Deuschland. Dazu brauchen wir keine EU und auch kein Brüssel.

  • hihi, soso, die EU Experten von Erika, Schulz und Junkers merken als langsam, dass sie alleine nicht mehr weiter wissen.

    Na bitte geht doch.

    Offensichtlich dämmert es diesen EU-Experten, dass sie alleine mit Migranten und Eindringlingen keine Geschäfte fürs Überleben hin bekommen. Wie wir gerade in Italien gesehen haben ist es offensichtlich, dass das Volk keinen Bock mehr auf Migranten hat.

    Mekki wird also aufzeigen, dass wir hier in Europa nur eine Chance haben, wenn wir uns wieder auf unsere nationalen Stärken und Eigenheiten konzentrieren und endlich die an die Luft setzen, die hier einen Kulturwandel und Rücksturz in Mittelalter haben wollen.


  • MCKINSEY, BAIN UND CO.
    Berater knacken die 30-Milliarden-Euro-Marke
    Das Geschäft der Beratungsunternehmen boomt. Taktgeber ist die digitale Transformation. Die Einstellungsbereitschaft in der Branche ist hoch: Mitarbeiter werden händeringend gesucht – und nicht nur Nachwuchs.

    ....................

    Ein Berater hier und ein Berater da, doch Erfolge sind absolut gar keine da !!!!!

    In Brüssel bei der Europäische Union da ist eine Kandidatin dabei die soll sogar HELLSEHERISCHE FÄHIGKEITEN haben, DOCH IN GANZE EU SIEHT ES RABEN SCHWARZ SCHLECHT AUS !

    Wozu dann solche Berater verhalten und vor allem für so viel ÜBERTEUERTE HONORARE?

    HANDELSBLATT ALLEINE ZU LESEN IST ALLER BESTE UND GÜNSTIGSTE BERATUNG PUR !

  • Oha ,, schon korriegiert ? Na geht doch !

  • Hier scheint hoher Beratungsbedarf vorhanden , bezüglich der Überschrift ?

Mehr zu: McKinsey, Bain und Co. - Berater knacken die 30-Milliarden-Euro-Marke

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