Nach Verlusten 2012 Hotelkonzern Accor zurück in der Gewinnzone

Europas größter Hotelkonzern Accor hat die Krise hinter sich gelassen. 126 Millionen Euro verdiente die Hotelkette 2013. Konzernchef Sébastien Bazin will künftig wieder Hotels selbst besitzen und als Investor auftreten.
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Raus aus der Krise: Der französische Hotelkonzern Accor verbuchte für 2013 einen Gewinn in Höhe von 126 Millionen Euro Quelle: Reuters

Raus aus der Krise: Der französische Hotelkonzern Accor verbuchte für 2013 einen Gewinn in Höhe von 126 Millionen Euro

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ParisDer französische Hotelkonzern Accor hat nach dem Verlustjahr 2012 wieder Geld verdient. Das Unternehmen mit Marken wie Ibis, Sofitel oder Mercure verbuchte für 2013 einen Gewinn in Höhe von 126 Millionen Euro.

Der Umsatz lag bei 5,55 Milliarden Euro. Währungsschwankungen und andere Sondereffekte herausgerechnet entsprach dies einem Plus von 2,7 Prozent, wie das Unternehmen am Donnerstag in Paris mitteilte.

Der seit vergangenem Sommer amtierende Konzernchef Sébastien Bazin will Accor künftig wieder stärker darauf fokussieren, Hotels selbst zu besitzen und auch als Investor aufzutreten. Im Geschäftsjahr 2012 war das

Unternehmen durch den verlustreichen Verkauf seiner nordamerikanischen Billigkette Motel 6 tief in die roten Zahlen gestürzt.

  • dpa
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