Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Griechenlands Premierminister Tsipras hat den Tourismus längst als Einnahmequelle entdeckt – nun geht er Urlaubern direkt in die Tasche. Die Hoteliers sind besorgt.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Eigentlich sollte man meinen, dass Griechenland alle Deutschen angesichts der Grosszügigkeit der Kanzlerin kostenlos zum Urlaub einlädt.

    Die Hoteliers sind keine Wähler der sozialistischen Regierungspartei.

    In der Realität werden je mehr sich Griechenland selbst finanziert, die Rettungspakete zu Lasten des deutschen Steuerzahlers kleiner. So sind steigende Tourismuseinnahmen nicht im Interesse Griechenlands.

    .

Mehr zu: Neue „Schlafsteuer“ in Griechenland - Wie die Athener Regierung Urlauber zusätzlich zur Kasse bittet