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Premium Reisevertrieb Urlaubsportale geraten immer tiefer in die Krise

Buchungseinbrüche und negative Umsätze belasten die Plattformen. Einige reagieren mit drastischen Sparprogrammen, denn die Aussichten sind trübe.
13.10.2020 - 04:17 Uhr
Stattliche 753 Milliarden Dollar Umsatz erzielte die Onlinebranche noch im vergangenen Jahr weltweit durch Buchungen von Hotels, Privat- und Ferienunterkünften, Pauschalreisen und Kreuzfahrten. Quelle: E+/Getty Images
Flugreisen

Stattliche 753 Milliarden Dollar Umsatz erzielte die Onlinebranche noch im vergangenen Jahr weltweit durch Buchungen von Hotels, Privat- und Ferienunterkünften, Pauschalreisen und Kreuzfahrten.

(Foto: E+/Getty Images)

Düsseldorf Den Geschäftsverlauf der eigenen Firma fasst Kayak-Vorstand Tore Pein Jensen in einem Wort zusammen: „katastrophal“. Frühestens 2023, so der Däne zum Handelsblatt, kämen die Reisebuchungen seines Onlineportals wieder auf den Stand von vor der Coronakrise. „Wer überhaupt noch verreist, geht oft sicherheitshalber ins Reisebüro, um sich detailliert beraten zu lassen.“

Reise-Onlineportale wie die US-Meta-Suchmaschine Kayak, die schon vor zehn Jahren den deutschen Rivalen Swoodoo und 2017 den dänischen Wettbewerber Momondo kaufte, galten in den vergangenen Jahren als Gelddruckmaschine. Zum Segen auch für den Kayak-Mutterkonzern Booking (vormals „Priceline“), der noch 2019 von 100 Dollar Umsatz netto 32 Dollar als Gewinn in der Kasse behielt.

Konkurrent Tripadvisor schaffte acht Prozent Nettogewinn vom Umsatz, Edreams Odigeo („Opodo“) sieben. Zum Vergleich: Europas größtem Reiseveranstalter Tui blieben 2019 von einem Euro unterm Strich keine drei Cent.

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