Rhön-Klinikum AG Gewinnalarm im Krankenhaus

Der Großaktionär des börsennotierten Klinik-Konzerns, Eugen Münch, kämpft um sein Lebenswerk. Ein Beratergutachten listet etliche Schwächen auf – und an der Spitze kommt es zu einem überraschenden Führungswechsel.
Die Rhön-Klinikum AG will bei der Digitalisierung eine Pionierrolle übernehmen. Ein Projekt mit IBMs Watson wird aber teuer. Quelle: DigitalVision/Getty Images
Untersuchung eines CTs im Krankenhaus

Die Rhön-Klinikum AG will bei der Digitalisierung eine Pionierrolle übernehmen. Ein Projekt mit IBMs Watson wird aber teuer.

(Foto: DigitalVision/Getty Images)

MünchenFür IBM-Chefin Virginia Rometty ist ihr Computer „Watson“ nichts weniger als ein „Moonshot“, großartig wie die Fahrt zum Mond. Im unterfränkischen Bad Neustadt an der Saale ist ein Veteran des deutschen Krankenhauswesens der gleichen Meinung: Eugen Münch, Großaktionär und Aufsichtsratschef der Rhön-Klinikum AG. Der 70-Jährige preist ein abgeschlossenes Pilotprojekt seines Hauses mit den IBM-Leuten. Es ging um Big Data in der Medizin und dürfte mindestens 1,5 Millionen Euro gekostet haben.

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