Rhön-Klinikum setzt auf Supercomputer Digitaler Helfer für Dr. House

Der private Konzern Rhön-Klinikum forciert den Einsatz neuer Technologien bei seltenen Erkrankungen und kooperiert dabei mit dem Technikriesen IBM. Wie Start-ups neue Ideen für die Versorgung liefern.
„Wir wollen unkonventionelle und auch mutige Ideen fördern.“ Quelle: Imago
Szene aus der TV-Serie Dr. House

„Wir wollen unkonventionelle und auch mutige Ideen fördern.“

(Foto: Imago)

FrankfurtDie Rhön-Klinikum-Gruppe setzt als erster deutscher Krankenhausbetreiber auf die Hilfe eines Supercomputers. Das IBM-System Watson Health soll helfen, Patienten mit seltenen Erkrankungen besser zu diagnostizieren und zu behandeln. Dafür wird der Computer mit Patientendaten gefüttert, die er mit Millionen anderen vergleichen kann. Rhön-Klinikum schwingt sich damit zum Vorreiter der Digitalisierung in der deutschen Krankenhauslandschaft auf.

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