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Selbstfahrenden Autos Fahrdienst Uber stellt US-Sicherheitsexperten ein

Uber plant offenbar, seine Arbeit an selbstfahrenden Autos weiter voranzubringen: Der Fahrdienstvermittler hat zwei Experten eingestellt, die erst vor Kurzem einen Hackerangriff auf ein fahrendes Auto simulierten.
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Das Logo des Fahrdienst-Vermittlers Uber in einer Filiale in San Francisco (USA): Uber plant offenbar, seine Arbeit an selbstfahrenden Autos weiter voranzubringen Quelle: dpa
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Das Logo des Fahrdienst-Vermittlers Uber in einer Filiale in San Francisco (USA): Uber plant offenbar, seine Arbeit an selbstfahrenden Autos weiter voranzubringen

(Foto: dpa)

Der US-Limousinendienst Uber Technologies treibt seine Arbeit an selbstfahrenden Autos offenbar voran. Das Unternehmen stellt zwei branchenweit bekannte Experten ein, um ein Sicherheitsprogramm zu entwickeln, wie ein Uber-Sprecher am Freitag sagte. Der bisherige Twitter-Mitarbeiter Charlie Miller und Chris Valasek, der noch bei der Sicherheitsfirma IOActive arbeitet, treten demnach in der kommenden Woche ihre Stellen an.

Beide erregten im Juli weltweit Aufsehen, weil ihnen in einem Test ein Hackerangriff auf einen fahrenden Geländewagen gelang. Per Mobilfunk konnten sie Motor, Bremsen und Lenkung kontrollieren. Fiat Chrysler startete daraufhin eine Rückrufaktion für 1,4 Millionen Autos.

Uber vermittelt per Smartphone-App in vielen Ländern vergleichsweise günstige Fahrgelegenheiten. Langfristig setzt das Unternehmen aus San Francisco aber auf selbstfahrende Autos, um die Hunderttausenden Vertragsfahrer zu ersetzen. Im Februar eröffnete Uber in Pittsburgh ein Forschungszentrum, wo Dutzende Experten arbeiten. Die Entwickler sollen jetzt durch Miller und Valasek verstärkt werden.

  • rtr
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